| OANAs |
| Sonja / email / November 03 | ... Sonja | Trude / email / November 03 |
| Anfang
August beschloss ich, nachdem ich in der Liebe immer noch
nicht das gefunden hatte, wonach ich suchte, zuerst meine
Ausbildung zu beenden und mich erst dann wieder mit der
Liebe zu beschäftigen. Ausserdem wollte ich den
Richtigen finden und nicht irgend jemanden, nur damit ich
jemanden hätte. Deshalb wollte ich von "oben" ein für mich erkennbares Zeichen erhalten. Ein paar Tage danach träumte ich, dass derjenige, mit dem es nichts wurde, wieder etwas von mir wollte; ich jedoch nichts mehr von ihm, denn an meiner Seite befand sich ein wunderbarer Mann, mit dem ich mich auch ohne Worte verstand. Zudem empfand ich im Traum eine intensive Verbundenheit. Er war um einiges jünger als ich, hatte meerblaue Augen, in denen ich eintauchen konnte und wirres, braunes Haar, gleich gross wie ich, und was das Wichtigste ist: er empfand dieselbe tiefe Verbundenheit zu mir. Das passte wie der Deckel auf den dazugehörenden Topf! Als ich erwachte, wusste ich, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich IHM über den Weg straucheln würde... weiter --> |
weiter
--> 10 Tage danach ging ein junger
Mann an der Tür vorbei, wo ich arbeite. Ich sah ihn
stehen bleiben und dachte nur so bei mir, schade, dass er
nicht herein kommt! Sein Blick streifte mich kurz, dann
ging er weiter. |
Ich lege als sozusagen
"unerfahrene" manchmal selbst karten,
voraussagen bereits eingetroffen, ich meide es, jemanden
irgendetwas zu wünschen (früher hat sich das schon mal
erfüllt, obwohl es für den betreffenden gut war, aber
für mich ein sonderbares erlebnis) Ich fühle mich, auch wenn alleine in einem raum, immer von geheimen wesen umgeben, seien es die toten, die anwesend sind, seien es sonstige ereignisse. Ich weiss auf jeden fall, dass wir alle umgeben sind von den toten, die sind immer bei uns und man kann kontakte mit diesen auch pflegen. Mir ist auch bewusst, dass man wünsche, die man stark auf ein wesen konzentriert, umsetzen kann in die wirklichkeit. Wir leben zwar in 2003, aber der welt der mystik und des geheimnisvollen möchte ich nicht abschwören.
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| Rita / email / November 03 | Schnabelfisch / email / November 03 | Roni / email / Oktober 03 |
| Als ich
in Scheidung lag, war da mal eine eigenartige Sache, ich
habe es auf den Stressfaktor geschoben - nun komm ich mal
zur Sache! Ich hatte mal wieder Stress und bin dann mit dem Auto zu meiner Lieblingsstelle gefahren, an der Elbe, sehr abgelegen. Ich habe mich ans Wasser gesetzt und habe den wunderbaren Sonnenuntergang beobachtet und war ganz in Gedanken - da habe ich eine feibleiche Stimme gehört, die zu mir sagte: 'Komm zu uns'. Ich schaute mich um, es war keiner im Wasser, noch irgendwer in meiner Umgebung. Ich dachte, ich spinne, habe mich ins Auto gesetzt und bin weg gefahren. Was das war, weiss ich bis heute nicht ! Aber habe ich Streit, sprich Stress, dann passieren die merkwürdigsten Dinge - aber was es ist, weiss ich leider nicht! Ich spreche auch nicht gerne drüber, da man ja auch schnell als bescheuert abgestempelt wird (weggerückt).
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In unserem alten Haus
lebten viele Spinnen, doch wir bekamen sie fast nie zu
Gesicht. Vor einem Jahr sahen wir eine grosse Spinne, die
uns sehr beeindruckte. Eines Abends sass meine Schwester
mit meiner Mutter am Tisch und amüsierten sich über die
Schule. Meine Schwester meinte aus Spass, sie sollte eine
grosse Spinne in die Schule mitnehmen (da viele ihrer
Klasse sich extrem davon fürchteten ;-)) Da kam meiner
Mutter die grosse Spinne in den Sinn, die wir vor einem
Jahr gesehen hatten. Meine Mutter taufte sie damals
"Abraxis". Aus Spass tat sie so, als ob sie die Spinne rufen würde: "Abraxis, Abraxis komm her..." und streckte ihre Hände aus. Innerhalb von Sekunden spazierte eine schwarze Spinne in unsere Küche, die genauso aussah wie Abraxis. Nun, vielleicht war es eine andere Spinne (ich weiss nicht ob Spinnen so lange leben) aber wir glaubten unseren Augen kaum. Diese Geschichte ist wirklich genau so passiert. |
Vor fast
21 Jahren zogen mein Mann, unser damals erst 4 Wochen
alter Sohn und ich in eine neue Wohnung. Unser kleiner
Sohn Dennis schlief mit in unserem Schlafzimmer. Eines Tages las ich in einer Zeitschrift einen Bericht über den damals ganz neuen Film "Freitag, der 13." Als ich in der Nacht darauf von meinem Sohn geweckt wurde, ging ich in die Küche unserer neuen Wohnung. Mein Mann schlief. In der Küche bereitete ich das Fläschen für meinen Sohn zu. Während ich dies tat, sah ich durch das Küchenfenster in den Hof hinaus. Dort standen große alte Bäume. Ich fand dies in der Dunkelheit draußen irgendwie unheimlich. Und plötzlich mußte ich wieder an den Zeitungsbericht über den Film "Freitag, den 13" denken. Mich überkam ein Schauer und mir war etwas unheimlich zumute. Als das Fläschen für meinen Sohn fertig war, kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Mein schlafender Mann hob unvermutet seinen Kopf und fragte mich schlaftrunken:"Was ist denn mit Freitag, den 13?" Dann schlief er weiter. Am nächsten Morgen unterhielten wir uns darüber. Er fragte mich noch einmal, warum ich denn Angst vor "Freitag, dem 13" hatte. Es ist uns bis heute unbegreiflich, warum mein Mann mich dieses in der Nacht fragte. Ich hatte nichts gesagt, allein in der Küche stehend. Ich hatte nur an diesen Bericht gedacht und Angst verspürt. Oftmals sind außergewöhnliche Begebenheit eher klein und unspektakulär und doch eben rätselhaft!. |
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