Liebesorakel Problemorakel Münzorakel Nachtfahrt Kartenlegen Tarot Primzahlen Baumkraft Zufall?
 
OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
<<< 2009 <<< 2008 <<< 2007 <<< 2006 <<< 2005 <<< 2004 2003 -> 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 2002 >>>
Sonja / email / November 03 ... Sonja Trude / email / November 03
Anfang August beschloss ich, nachdem ich in der Liebe immer noch nicht das gefunden hatte, wonach ich suchte, zuerst meine Ausbildung zu beenden und mich erst dann wieder mit der Liebe zu beschäftigen. Ausserdem wollte ich den Richtigen finden und nicht irgend jemanden, nur damit ich jemanden hätte.

Deshalb wollte ich von "oben" ein für mich erkennbares Zeichen erhalten. Ein paar Tage danach träumte ich, dass derjenige, mit dem es nichts wurde, wieder etwas von mir wollte; ich jedoch nichts mehr von ihm, denn an meiner Seite befand sich ein wunderbarer Mann, mit dem ich mich auch ohne Worte verstand. Zudem empfand ich im Traum eine intensive Verbundenheit. Er war um einiges jünger als ich, hatte meerblaue Augen, in denen ich eintauchen konnte und wirres, braunes Haar, gleich gross wie ich, und was das Wichtigste ist: er empfand dieselbe tiefe Verbundenheit zu mir. Das passte wie der Deckel auf den dazugehörenden Topf!

Als ich erwachte, wusste ich, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich IHM über den Weg straucheln würde...

weiter -->

weiter -->

10 Tage danach ging ein junger Mann an der Tür vorbei, wo ich arbeite. Ich sah ihn stehen bleiben und dachte nur so bei mir, schade, dass er nicht herein kommt! Sein Blick streifte mich kurz, dann ging er weiter.
Etwa eine halbe Stunde später stand er vor mir...Die Gläser liess ich nicht fallen, aber ich musste zweimal fragen, was er schon wieder trinken wollte. Ich schaute in zwei sehr vertraute Augen. Ich hatte ihn ausser kurz zuvor, noch nie gesehen und doch hatte ich das Gefühl, ihn schon lange zu kennen.
Später sagte er mir, dass ihn irgend etwas zu dieser Bar zurück gezogen hatte (er hatte nicht bewusst wahrgenommen, dass sich unsere Blicke kurz gestreift hatten) und als er mich sah, hatte er das Gefühl, schon lange mit mir zusammen zu sein.

An den Traum habe ich mich erst später wieder erinnert. Die Verbundenheit zu ihm ist 100% so intensiv, wie ich sie im Traum gefühlt hatte, auch die Beschreibung trifft voll auf ihn zu!

Diese wunderbare Liebe wächst von Tag zu Tag immer mehr.

Ich lege als sozusagen "unerfahrene" manchmal selbst karten, voraussagen bereits eingetroffen, ich meide es, jemanden irgendetwas zu wünschen (früher hat sich das schon mal erfüllt, obwohl es für den betreffenden gut war, aber für mich ein sonderbares erlebnis)
Ich fühle mich, auch wenn alleine in einem raum, immer von geheimen wesen umgeben, seien es die toten, die anwesend sind, seien es sonstige ereignisse.
Ich weiss auf jeden fall, dass wir alle umgeben sind von den toten, die sind immer bei uns und man kann kontakte mit diesen auch pflegen.
Mir ist auch bewusst, dass man wünsche, die man stark auf ein wesen konzentriert, umsetzen kann in die wirklichkeit.
Wir leben zwar in 2003, aber der welt der mystik und des geheimnisvollen möchte ich nicht abschwören.

Rita / email / November 03 Schnabelfisch / email / November 03 Roni / email / Oktober 03
Als ich in Scheidung lag, war da mal eine eigenartige Sache, ich habe es auf den Stressfaktor geschoben - nun komm ich mal zur Sache!
Ich hatte mal wieder Stress und bin dann mit dem Auto zu meiner Lieblingsstelle gefahren, an der Elbe, sehr abgelegen. Ich habe mich ans Wasser gesetzt und habe den wunderbaren Sonnenuntergang beobachtet und war ganz in Gedanken - da habe ich eine feibleiche Stimme gehört, die zu mir sagte: 'Komm zu uns'.
Ich schaute mich um, es war keiner im Wasser, noch irgendwer in meiner Umgebung.
Ich dachte, ich spinne, habe mich ins Auto gesetzt und bin weg gefahren.

Was das war, weiss ich bis heute nicht !
Aber habe ich Streit, sprich Stress, dann passieren die merkwürdigsten Dinge - aber was es ist, weiss ich leider nicht!

Ich spreche auch nicht gerne drüber, da man ja auch schnell als bescheuert abgestempelt wird (weggerückt).

In unserem alten Haus lebten viele Spinnen, doch wir bekamen sie fast nie zu Gesicht. Vor einem Jahr sahen wir eine grosse Spinne, die uns sehr beeindruckte. Eines Abends sass meine Schwester mit meiner Mutter am Tisch und amüsierten sich über die Schule. Meine Schwester meinte aus Spass, sie sollte eine grosse Spinne in die Schule mitnehmen (da viele ihrer Klasse sich extrem davon fürchteten ;-)) Da kam meiner Mutter die grosse Spinne in den Sinn, die wir vor einem Jahr gesehen hatten. Meine Mutter taufte sie damals "Abraxis".
Aus Spass tat sie so, als ob sie die Spinne rufen würde: "Abraxis, Abraxis komm her..." und streckte ihre Hände aus.
Innerhalb von Sekunden spazierte eine schwarze Spinne in unsere Küche, die genauso aussah wie Abraxis. Nun, vielleicht war es eine andere Spinne (ich weiss nicht ob Spinnen so lange leben) aber wir glaubten unseren Augen kaum.

Diese Geschichte ist wirklich genau so passiert.
Vor fast 21 Jahren zogen mein Mann, unser damals erst 4 Wochen alter Sohn und ich in eine neue Wohnung. Unser kleiner Sohn Dennis schlief mit in unserem Schlafzimmer.

Eines Tages las ich in einer Zeitschrift einen Bericht über den damals ganz neuen Film "Freitag, der 13." Als ich in der Nacht darauf von meinem Sohn geweckt wurde, ging ich in die Küche unserer neuen Wohnung. Mein Mann schlief. In der Küche bereitete ich das Fläschen für meinen Sohn zu. Während ich dies tat, sah ich durch das Küchenfenster in den Hof hinaus. Dort standen große alte Bäume. Ich fand dies in der Dunkelheit draußen irgendwie unheimlich. Und plötzlich mußte ich wieder an den Zeitungsbericht über den Film "Freitag, den 13" denken. Mich überkam ein Schauer und mir war etwas unheimlich zumute.
Als das Fläschen für meinen Sohn fertig war, kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Mein schlafender Mann hob unvermutet seinen Kopf und fragte mich schlaftrunken:"Was ist denn mit Freitag, den 13?" Dann schlief er weiter.
Am nächsten Morgen unterhielten wir uns darüber. Er fragte mich noch einmal, warum ich denn Angst vor "Freitag, dem 13" hatte.
Es ist uns bis heute unbegreiflich, warum mein Mann mich dieses in der Nacht fragte. Ich hatte nichts gesagt, allein in der Küche stehend. Ich hatte nur an diesen Bericht gedacht und Angst verspürt.
Oftmals sind außergewöhnliche Begebenheit eher klein und unspektakulär und doch eben rätselhaft!
.
    Kommentar zu einer Geschichte?
<<< zurück weiter >>>

Copyright ©Oana 2000-2010

Index C.G.Jung Orakel Kartenlegen Liebe Körper Tarot_mit_Oana Berlin Kochbuch
Navigator Webringe Ecards Gästebuch Kamasutra Linktipps Oanas_Sammlung eMail Service