Oanas Sammlung unerklärlicher Ereignisse

Oanas Sammlung merkwürdiger Geschichten ---> Macht alle mit - dann bleibt es spannend!


Paula / September 03
Ich lernte vor 13 Jahren einen Kollegen kennen, er war mir immer schon sehr symphatisch und wir haben uns immer gut verstanden. Es war kein super freundschaftliches Verhältnis aber wir waren irgendwie seelenverwandt. Er heiratete, ich ein Jahr später auch. Wir hielten immer ganz lockeren Kontakt per Handy oder E-Mail, nix besonderes, wirklich, man könnte es als Höflichkeit bezeichnen. Grüsse aus dem Urlaub, SMS zu Weihnachten.

Irgendwann schickte er eine Nachricht und fragte, was ich abends machen würde. Ich schrieb zurück: 'Nix, mein Mann ist unterwegs und ich will entspannen.' Er lud mich auf eine Veranstaltung ein, weil seine Frau auch unterwegs war und ich fuhr mit. Man merkte genau, wie sehr es in den Jahren geknistert hat zwischen uns.
Wir hatten einen wunderschönen Abend!

Nun sage mir, ist das nicht Schicksal?
Ich glaube an Schicksal und auch, dass es einen Sinn hatte. Soviele Zufälle an einem Abend kann es doch gar nicht geben...
Katrin / September 03
Innerhalb von einer Woche blieben zwei meiner Armbanduhren stehen, während ich sie am Arm trug. Eine Woche später blieb eine weitere Armbanduhr stehen. Ich habe mich fürchterlich geärgert, weil das Einsetzen der neuen Batterien ziemlich teuer war. Außerdem machte mir das Ganze ein bißchen Angst.

Einen Monat später blieb eine weitere Armbanduhr stehen, während ich sie trug. Es lag nicht an der Batterie! An dem Tag hatte ich mich heftig über meinen Mann geärgert und war ziemlich wütend auf ihn. Da stellte ich fest, daß wir in dem Zeitraum, in dem die ersten drei Uhren stehenblieben, auch einen ziemlichen Krach hatten.

Kann es ein, daß intensive Emotionen Uhren zum Stehenbleiben bringen können!?

--> Lies dazu den Kommentar von Oana

Erika / Oktober 03
Mein erlebnis handelt von meiner tochter die jetzt 17 jahre alt ist , doch als kleinkind hatte sie eine ganz merkwürdige angewohnheit !

Kurz nachdem sie ihre ersten worte sprach, lehrte ich ihr oma und opa, darauf sagte sie immer: nein oma ist madam suläsch (ich schreibs mal so wie sie es sprach) und opa war mister tonus maius!
Und das sagte sie sehr lange und verbesserte auch immer fremde menschen, wenn sie sagten: dein opa oder deine oma.
Für uns ist das heute noch unerklärlich!
Würde mich freun über meinungen dazu!

--> Lies dazu den Kommentar von Jürgen

Iris G / August 03
Ich hatte schon sehr oft Vorahnungen und auch seltsame Begegnungen. Das schönste Geschenk ist aber, das meine Freunde, Kollegen und Familie es nicht mehr als unheimlich empfinden sondern mich um Rat fragen und ich helfen kann!

Als Grossmutter ging:
Ich hatte seit meinem 19. Lebensjahr keinen Kontakt mehr zu ihr, doch dachte ich oft an sie. An einem Sonntag im Oktober letzten Jahres kamen Erinnerungen in mir hoch. Ich sah wie ich mit ihr in meiner Kindheit spazieren ging, Blumen pflückte, lachte, wie sie mich bekochte und manchmal schimpfte. Ich war besorgt, denn nie zuvor waren die Bilder so klar. Mir blitzte der Gedanke durch den Kopf, sie denkt an mich, etwas stimmt nicht, es geht ihr nicht gut. Meine Mom rief am nächsten Tag an. Ich erkundigte mich, wann sie das letzte mal mit meine Grossmutter gesprochen habe und ermahnte sie. "Wieso sprichst Du nicht mit ihr, sie stirbt uns weg" - so dachte ich.

Wir erfuhren am Mittwoch, dass sie Montag Morgen verstorben war! Ich wußte es.
Iris G / August 03
Ich lernte einen Mann kennen und obwohl ich noch ängstlich war, wußte ich, dass er zu mir gehört. Bereits beim zweiten Treffen besuchte ich ihn in seiner Wohnung, blieb über Nacht und plötzlich waren alle guten Vorsätze anders gelagert. Auf einmal konnte ich so leicht vertrauen. Es war wie ein Märchen, das wahr wurde - doch sollte es schon bald vorbei sein! Von heute auf morgen verließ er mich - es passte nicht zu seinem übrigen Verhalten und wir hatten auch keinen Streit. Ich verstand die Welt nicht mehr, mein Herz zerriß in tausend Stücke. Es dauerte Monate bis es mir besser ging, ich stürzte mich in Arbeit, studierte zusätzlich weiter, veröffentlichte meine Gedichte, die ich für ihn gechrieben hatte als Buch. Mein Herz aber glaubte so fest, dass wir uns wiedersehen werden. Glaubte so fest, dass er für mich doch tiefe Empfindungen hatte!!!!!!!!!!
Wir hatten keinen Kontakt bis zum Winter, doch dachte ich jeden Tag an ihn. Ich hatte Angst, ihn einfach anzurufen, eine Freundschaft wollte ich. Ich wollte mich nicht aufdrängen! Doch dann hörte ich von ihm ,-). Ich schenkte ihm mein Buch, wir mailten, wir telefonierten und nach langen Hin und Her haben wir uns ein halbes Jahr später getroffen. Er hatte schlimme Dinge erlebt und ich verstand, weshalb der Kontakt zuvor ruhte. Ich habe meinem Herz vertraut und meinen Vorahnungen! So viele Leute mahnten mich, er käme nie zurück, er wäre egoistisch und falsch. Hört auf Euer Herz, was es Euch sagt. Wenn Ihr je eine Liebe verliert, so verliert die Hoffnung nicht. Lernt loszulassen und zu verzeihen, den anderen zu lieben, wie er ist. Was auch immer mit ihm und mir geschehen wird, ich werde ihn fliegen lassen, wenn er fliegen will und lieben bis ans Ende meiner Tage.
Iris G / August 03
Plötzliche Eingebung:
Vor drei Jahren rief mich ein guter Freund im Büro an. Aufgeregt teilte er mir mit, dass bei ihm eingebrochen worden war. Ärgerlich, aber auch merkwürdig: denn:es fehlte nichts - so glaubte er. Das TV, die Anlage, alle möglichen wertvolleren Dinge waren an ihrem Platz. Ich beruhigte ihn und gab ihm den Rat, er solle noch mal nachsehen, um sicher zu gehen.

Als wir jedoch das Telefonat beendet hatten, schoß es wie ein Blitz in mir hoch!!!!!!!!! Es musste etwas entwendet worden sein, das noch weit wertvoller war....
Sofort griff ich zum Hörer und drängte ihn, sich zu konzentrieren... Was könnte sonst fehlen: wichtige Papiere, Unterlagen oder...? Sein Lebensgefährte war in einer Bank beschäftigt und besaß den Schlüssel zum Tresorraum, etc. Ich schrie ihn an, er solle nachsehen, sie haben den Schlüssel, den Schlüssel!!!
Ich hatte Recht!
Zum Glück konnten sie sich schnell um die Angelegenheit kümmern. Niemand sonst hatte gewußt, dass sein Lebensgefährte den Schlüssel bei sich trug - aber einer seiner früheren Freunde wußte es!
Sandra / August 03
Schon vor 8 Jahren wollte ich meinen Motorradführerschein machen. Doch damals, genau in diesem Jahr, ist mein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen. Da dachte ich - jetzt wartest du mal besser, das kannst du deiner Mutter nicht antun. Ich weiss ja, wieviel Angst sie dann hätte.

Als ich aber mit meinem Freund zusammen kam - einem Motorradfahrer - wollte ich endlich auch den Führerschein machen. Erst führ ich als Sozius mit, doch letztes Jahr fing ich an. Theorie war im September. Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls musste ich den Führerschein auf Eis legen. Da man nur innerhalb eines Jahres nach der Theorie die praktische Prüfung machen kann, begab ich mich jetzt wieder dran. Zwar zögerlich, da noch immer Schmerzen vorhanden, aber es ging. Nächsten Freitag sollte die Prüfung sein.

1 1/2 Wochen vorher, Dienstag, stellte ich mich so ungeschickt beim Slalomfahren im Schritttempo an, daß ich einfach umviel und mir einen Kapselabriss zuzog. Bis Oktober ist nichts mehr. Und dann müsste ich die Theorie neu machen.
Doch soll ich das?
War das nicht eher ein Wink mit dem Zaunpfahl?
Oder ist das eine unbewusste Angst, welche mich auf meinen Touren begleiten würde!
Oana / August 03
Ein Fall von merkwürdiger Synchronizität:
14.August 2003, 1/4 vor 22 Uhr ruft eine Freundin an und erzählt, dass sie plötzlich von einer Sekunde zur anderen ohne Strom in der gesamten Wohnung ist. Sie sah schon aus dem Fenster, rief einige Nachbarn an und bekam mit, dass der ganze Gebäudekomplex davon betroffen war. Während des Telefonats lief mein TV nebenbei. Sie lag im Kerzenschein in ihrem Bett und sagte gerade: "Stell dir vor, ich wäre im Aufzug gewesen - dann sässe ich jetzt wer weiss wie lange fest - ein Glück, dass ich schon im Zimmer war!" In diesem Moment höre ich die Stimme einer Nachrichtensprecherin aus dem Fernseher: "Tausende von Menschen sitzen in ihren Aufzügen fest."

Ich dachte erst, ich höre nicht richtig. Dann bekam ich die Meldung über den grossen Stromausfall in USA und Kanada mit, der genau an diesem Abend und einige Minuten später als bei meiner Freundin in einem Stadtteil Berlins passierte.
Ich erzählte es ihr, sie hatte ja keine Möglichkeit, TV zu schauen - sie war wie ich ziemlich baff. Natürlich machten wir unsere Spässe so nach dem Motto: Wer hätte gedacht, dass ein im Vergleich so winziger Defekt in Deutschland halb Amerika lahm legt usw.

Aber irgendwie war mir gruselig - so ein Zufall ist doch schon nicht mehr normal oder?
Nata / Juli 03
Mir ist etwas sehr Merkwürdiges passiert, weswegen ich mir schon seit Tagen Gedanken mache. Vielleicht findet Ihr diesen Zufall ja normal, falls ja und Ihr auch so was erlebt habt, dann schreibt mir doch bitte bitte eine E-Mail.

Also: Ich arbeite mit defekten PCs und repariere sie. Ich hatte einen Rechner fertig repariert und wollte ihn nur ein letztes Mal anmachen, da brachte er beim Hochfahren einen seltenen Fehler (Kernel-Fehler...). Daneben lag noch ein Rechner, den ich danach hochfuhr, welcher auch plötzlich diesen Fehler anzeigte.

Da dachte ich schon: Das ist ja komisch... Nun machte ich den dritten Rechner an (alle Rechner waren wegen anderen Problemen eingeschickt worden) und auch dieser brachte die Fehlermeldung. Den vierten wollte ich eigentlich nicht mehr anmachen, tat es dann aber doch. Und was passierte?
Der gleiche Fehler nochmal! Findet ihr das normal?
Kann so etwas geschehen?
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