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OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
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Denise / März 03 / email ... Denise ... Denise
Während ca. 12 Jahren hatte ich vier Arbeitsstellen, mein Chef (immer waren es Männer) und mein Partner hatten da den gleichen Vornamen. Ich wechselte sogar einmal intern und bekam einen neuen direkten Vorgesetzten, er hiess Jörg, etwas später war ich dann mit einem anderen Mann befreundet, er hiess Jürg.

Ich habe dies lange gar nicht bemerkt, aber ich weiss, es hat irgendwie eine Bedeutung, kann es jedoch nicht einordnen.
Heute ist es jedoch nicht mehr so.

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Mit meiner besten Freundin erlebe ich oft rätselhafte Zufälle. So kommt es vor, dass ich sie immer zufällig am Abend treffe, wenn ich vorher eine schwierige Auseinandersetzung mit der gleichen Person im Geschäft hatte, mit der ich immer ein bisschen Reibungen habe. Wir können dann jedesmal darüber reden und es tut mir gut.

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Oder einmal haben wir uns gegenseitig beschenkt am Weihnachtsabend. Sie schenkte mir einen Teddybären und ich ihr ein Buch über einen Teddybären, der auf Reisen geht. Sie schenkte mir weiter ein leeres Buch um meine nächtlichen Reisen aufzuzeichnen. Dazu ein weiteres Paket. Ich sagte spontan zu ihr, hier drin ist ein Traumfänger und es stimmte. Ich habe noch nie vorher von einem Traumfänger gehört und wusste gar nicht, was das ist und wie er aussieht.

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Meine Freundin und ich sind irgendwie miteiander verbunden, wir haben stets ähnliche Themen zu bewältigen, wechseln zur selben Zeit die Stelle und ziehen an den selben Ort, ohne das bewusst zu wollen oder zu planen. Lustigerweise arbeitete sie eine Weile temporär an meinem früheren Arbeitsort, wir lachten darüber. Wenige Monate später arbeitete ich an ihrem früheren Arbeitsort, auch temporär. Das war natürlich nicht so geplant, es hat sich ergeben.

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Wir haben auch beide unsere neuen Partner in der selben Nacht kennengelernt. Dies hat eine Vorgeschichte, wir haben uns nämlich unsere neuen Partner auf einer gemeinsamen Auslandreise vorgestellt und viel darüber phantasiert. Sie wünschte sich eine Frau (meine Freundin ist lesbisch), eine Geschäftsfrau, etwas rundlich und taff. Ich wünschte mir einen Bündner Naturburschen, natürlich und einfach. Zwei Monate später haben wir in der selben Nacht je einen neuen Partner gefunden, mit denen wir nachher eine Beziehung hatten. Wir haben dann ganz schön gestaunt. Sie kriegte jedoch eine eher natürliche, einfache Frau, eine Bündnerin und ich den dicklichen, taffen Geschäftsmann. Die Nachnamen der beiden entsprachen im Sinn und Wortklang unseren Phantasien. Nur war es eben gerade umgekehrt, sie erhielt was ich phantasiert hatte und ich das was sie phantasiert hatte. Das war schon sehr krass und hat auch ein bisschen Angst gemacht.

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Jetzt merke ich, dass ich noch mehr Beispiele aufzählen könnte, also solche Zufälle viel erlebe. Es ist gut, dass ich mich daran erinnere.

Viel Spass noch und allen viel Glück!
Liebe Grüsse - Denise.

G. / März 03 ... G. Carmen / Februar 03 / email
Als ich die Geschichten auf Eurer Homepage gelesen habe, erinnerte ich mich an einige die ich erlebt habe. Eine möchte ich erzählen, auch als ein kleines Dankeschön für die tolle OANA - Page:

Ich arbeitete in einer Firma - um es einfach auszudrücken, es war sehr schwierig für mich dort, aber die Umstände waren so, ich konnte irgendwie nicht weg. Als ich eines Tages Ferien hatte, kaufte ich mir am Ferienort ein einfaches Halsband mit einem Anhängerchen, es war eine weisse Wasserschildkröte. Es gefiel mir sehr. Später, wieder zurück an der Arbeit, wurde ich gefragt, "was ist das, was Du da trägst". Ich antwortete, "das ist eine Wasserschildkröte, für mich ein Symbol für Freiheit." Einige Monate vergingen, den Anhänger hatte ich immer an. Die kleine Schildkröte gab mir sehr viel Kraft. Durch gewisse Umstände konnte ich mich dann zum Glück aus diesem Arbeitsverhältnis lösen. Am Morgen nach meinem letzten Arbeitstag, wachte ich auf und als erstes sah ich, dass die kleine Wasserschildkröte nicht mehr am Lederband hing.

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Sie lag etwas daneben, losgelöst, auf meiner Brust. Für mich war es sofort klar, sie hat ihre Freiheit gefunden und schwimmt in den weiten Ozean! Die Halterung war in keiner Art und Weise auf- oder abgebrochen, abgenutzt oder so was: sie war ganz unversehrt. Seither habe ich es nie mehr getragen, hab das Stück aber bis heute mit Respekt auf die Seite gelegt. Für mich war es ein kleines Wunder, ein Zeichen; es hat mich enorm bestätigt in meiner Handlung. Auf der realen Ebene ist das nicht zu erklären aber geistig stimmte das Bild sehr.

Ich erzähle das auch, um ein Beispiel zu geben, welche Kraft selbst die kleinen Symbole in unserem Leben haben. Wie wir mit ihrem Geist in Verbindung treten können und wie sie uns etwas zeigen oder helfen.

Dankeschön - G.B.

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Bei mir gibt es ständig was, hier ein Beispiel:

Während meines Studiums arbeitete ich als Abendsekretärin. Einmal wünschte ich mir, ich könnte bei meiner früheren Chefin anfangen, die Prüfung zur Rechtsanwaltsfachangestellten machen und somit das Studium abbrechen. Am nächsten Morgen war ich bei der Kosmetikerin, als das Handy klingelte. Meine frühere Chefin war dran und machte mir genau das Angebot, das ich mir gewünscht hatte (ich war so platt, dass ich erstmal ablehnte).

Die Prüfung ging sehr gut. Der Job war aber sehr anstrengend und es gab ein enttäuschendes Ende.

Aber ich bereue es nicht.
Also: Seid vorsichtig mit Euren Wünschen - sie könnten Euch gewährt werden ...

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Mark / Februar 03 Evelyn / Februar 03 / email Manu / Januar 03 / email
Mein Vater spielte 18 Jahre lang die selben Zahlen mit einer Arbeitskollegin. 18 Jahre lang immer die selben Zahlen. Gestern (Freitag) hatte die Arbeitskollegin ihren letzten Arbeitstag in der Firma. Aus diesem Grund wollten sie die Tippgemeinschaft beenden, was sie auch taten. Als mein Vater heute morgen (Samstag) einkaufen war, dachte er vor der Lottobude daran, noch einmal einen Schein abzugeben, hat diesen Gedanken aber wieder verworfen. Und am Abend kamen die Zahlen die er immer getippt hatte, 18 Jahre lang!

Zufälle, nein - seit heute bin auch ich davon überzeugt, dass es sowas nicht gibt.

mein vater starb vor einem jahr. ca. 3 monate vor seinem tod, träumte ich, daß er in einem bett um ca 23.30 sterben würde. zu dieser zeit ging es ihm noch relativ gut, er hatte zwar weh wehchen, aber von einer krankheit, die tödlich endet, war keine rede.

er starb dann im krankenhaus in einem bett mit weißer bettwäsche (wie in meinem traum) um 23.20 nachts. ich saß an diesem tag, die ganze zeit bei ihm im spital und habe innerlich gewußt, daß er um 23.30 nicht mehr in dieser welt leben würde.

ich weiß nicht wie oft ich an diesem tag auf die uhr geschaut habe, keine ahnung. die innerliche gewissheit, daß ich ihn nur mehr ein paar stunden habe, war für mich erdrückend.

Ich, mein Mann und seine Familie lebten im gleichen Haus. Eines Tages wollte ich mit ihm etwas besprechen. Ich ging ein Stockwerk höher. Dort lief ich durch die Zimmer und rief nach ihm. Aber es sah aus, als ob keiner da war. Die Lichter und der Fernseher waren aus.

Es war still. Ich dachte: 'naja er ist eben nicht da', und ging die Treppe wieder runter. 2 Minuten später rief mich mein Mann nach oben, ich war schon sehr verwundert. Wieder ging ich nach oben und da lag er mit seinem Bruder! Sie sahen fern und die Lichter waren an. Ich fragte, wie lange er schon da sei, worauf er sagte, er sei schon seit einer Stunde oben und hat ferngesehen.

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