Oanas Sammlung unerklärlicher Ereignisse

Oanas Sammlung merkwürdiger Geschichten ---> Macht alle mit - dann bleibt es spannend!


KORA / Juli 05
Ich fing irgendwann einmal an, mir Träume aufzuschreiben. Ich schenkte diesem Traumtagebuch allerdings nicht besonders viel Beachtung, so das ich es nach einiger Zeit vergass und mich auf ganz andere Dinge des Lebens stürzte. Durch Schulwechsel und mein reges Nachtleben sowie ständige Elternkonflikte war einfach was anderes wichtiger. In dieser Phase hatte ich ein seltsames Erlebnis mit einem Menschen.

Ich traf ihn zufällig und wir unterhielten uns über Belangloses. Als ich ihn verliess, hatte ich einige Stunden später das Gefühl ihn zu spüren. Das war aber kein Verliebtsein. An sich war er gar nicht mein Typ. Als sich dieses Nähegefühl trotz Abwesenheit der Person nicht abstellte, sondern eher von Woche zu Woche verstärkte, musste ich ihn wichtig nehmen. Ich hatte den Eindruck, dass ich mit ihm aus irgendeinem früheren Leben eine Verbundung habe.
Auch traf ich ihn stets wie durch Zufall, konnte ihn beihnahe "telepathisch" spüren. Auch hatte er einen sehr ungewöhnlichen Spitznamen 'Xavier'. Diesen Namen hatte ich vorher noch nie gehört. Als ich dann irgendwann eher aus Lengeweile heraus wieder in meinem Traumtagebuch blätterte, entdeckte ich eine Traumnotiz vor einem Jahr. In jenem Traum fragte mich meine Freundin, wie lange ich denn schon mit Xavier zusammensei.
Später sind wir auch kurz zusammengekommen. Er sagte, er habe sich gleich zu Anfang in mich verliebt. Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, lieber nicht mit ihm eine Beziehung einzugehen.
Trotzdem habe ich seitdem die Ahnung, dass es Reinkarnation geben könnte.
Jenny / Juli 05
Ich bin in einem sehr alten Haus gross geworden (Letzte Renovierung: im 17. Jh.) Keine Ahnung, wie alt das Gebäude wirklich ist.
Als ich ca. 11 Jahre alt war klopfte mir plötzlich in der Nacht jemand auf die Schulter, sagte meinen Namen und dass ich so unschuldig sei. Ich sah aber keine Person.
Konnte rein gar nichts damit anfangen. Hatte Angst in diesem Zimmer zu schlafen und schlief meist mit Licht.
Kein anderer konnte damit etwas anfangen.

Mit 14 verliess ich zum ersten Mal mein elterliches Domizil.
Eine Zimmerumverteilung fand bei meinen Geschwistern statt. In meinem Zimmer wohnte von nun an meine jüngere Schwester. Ich redete mit so gut wie niemanden über meine Erlebnisse. Meine Mutter meinte ja damals, ich habe mir das alles nur eingebildet und so dachte ich, dass etwas mit mir psychisch vielleicht nicht in Ordnung sei.

Jahre später erfuhr ich von meiner jüngeren Schwester, die genau wie ich, den Tick hatte, Betten und Möbel umzustellen, dass sie genau dieses auf die Schulterklopfen auch in diesem Zimmer hatte. Deswegen wuerde sie auch das Bett so oft umstellen.
Thorsten / Juni 05
Vor ein paar Wochen hatte ich mal wieder so einen komischen Traum.
Ich sah im Traum nur einen Arm, der einen kleinen gelben Vogel ins Klo warf, ich konnte den Vogel noch rechtzeitig rausziehen.

Jetzt kommt`s:
Mein Kater, den ich rauslassen kann, hatte mir schon 2-3 tote Mäuse (aus Dankbarkeit, Geschenke halt) mitgebracht. Nur diesmal, ein paar Tage nach diesem Traum, brachte er irgendeine Finkenart mit ein paar gelben Federn an. Ich nahm ihn meinem Kater weg, weil er noch lebte, er flatterte noch. Ich hielt ihn in meiner Hand und sah, daß er erbrochen hatte,
Er hielt seinen Kopf auch so komisch zur Seite. Mist dachte ich, muss ich ihn von seinem Leid erlösen - ich tat es nicht. Legte ihn in eine Schachtel auf die Fensterbank draußen, beobachtete ihn und nach ca. zwanzig Minuten flog er fort.

Das war echt der Hammer!
Zufall oder nicht, ich find es cool.
Imbroglione / Juni 05
Hallo zusammen!
Kenne schon einige mystische geschichten, aber erlebt habe ich sie zum ersten mal vor einem jahr im geschäft in dem ich arbeite. ich war alleine und machte gerade mittagspause. lesend sass ich auf dem sofa, als ich plötzlich ein unheimliches gefühl bekam. ich hatte das gefühl ich wäre nicht alleine.plötzlich war mein kopf auf der seite und ich konnte ihn nicht mehr bewegen.ich sah nichts, aber es war ein gefühl, als drücke mir jemand (etwas) den kopf zur seite.ich kriegte riesen panik.
auf einmal war es weg.
ich versuchte mir einzureden dass da nichts war und ich mir das nur eingebildet habe.aber ein paar minuten später erlebte ich das gleiche - danach hatte ich so einen schock, dass ich mich nur noch beschäftigen wollte und lange keine pause mehr machte.

hatte dieses erlebnis nie mehr, aber ich war nach dem auch nie mehr alleine im geschäft, was ich auch nicht möchte.
Christina / Juni 05
Jetzt wird es doppelt merkwürdig. Ich war gearde auf dieser Seite und habe meine Geschichte geschrieben, mich dann aber entschlossen sie wieder zu löschen.
Ich wurde über Monate von meinem Freund betrogen. Von einer Frau, mit der ich vor circa 5 Jahren selber zusammengarbeitet habe, die ich schon damals nicht sonderlich mochte.
Diese Frau wohnt in einer anderen Stadt als ich und ich habe sie seitdem nicht mehr gesehen. Ich hatte telefonischen Kontakt, weil sie vorschlug, sich mit mir zu treffen, als sie in der Stadt war. Ich lehnte ab.
Mitlerweile hat sie auch mit meinem Freund keinen Kontakt mehr.

Ich war mit einer Freundin verabredet, die ich erst kurz kenne, zu der ich aber ein sehr inniges Verhältnis habe. Wir haben uns für einen Kneipenbesuch verabredet - für mich ungewöhnlich, da ich selten in Kneipen gehe. Es war auch die Premiere mit dieser Freundin. Sie schlug eine Kneipe vor, in der ich einmal vor ca. 6 Jahren war. Nicht in meinem Stadteil und nicht wirklich "unsere" Kneipe, aber ihr fiel nichts anderes ein.
Wir unterhielten uns viel über die Beziehung und besonders über die Frau, mit der mich mein Freund betrogen hatte. Ich erzählte ihr, daß ich immer öfter an diese Frau denken müsse, es schon fast wie eine Art "Zwang" sei, mir vorzustellen, wie sie Zeit mit meinem Freund verbracht hatte. Meine Freundin sagte noch, sie würde gerne wissen, wie diese Frau aussähe. Da kam eine gutaussehende Frau herein. Die Frau kam auf mich zu, erkannte mich, drehte sich um und setzte sich weit weg von mir an einen anderen Tisch.
Iich habe erst gar nicht reagiert und plötzlich erkannte ich sie wieder...SIE war es.

Des Zufalls nicht genug...ich habe gerade ein wenig auf dieser Seite gestöbert - nachdem ich die Geschichte wieder gelöscht hatte - und finde hier ihren Namen erwähnt...
Sonja / Mai 05
Habe gerade wieder ein Erlebnis gehabt, was ich Dir sofort mitteilen muß!!!

Da ich früher Beatles-Fan war, habe ich viele Schallplatten übrig und auch ein Autogramm von den Beatles (vom Beatles Fan Club Liverpool (1968) ).
Und heute morgen sitze ich schon die ganze Zeit vorm PC (in der Uni) und forsche in Beatles-Angelegenheiten herum. So über den heutigen Wert der Sammlerstücke, Echtheit der Unterschriften, Sammlerecken etc. Das geht jetzt so ca. seit 11 Uhr (zur Zeit ist nicht viel zu tun...).

Und gerade kommt doch tatsächlich ein Student ins Zimmer, um nach einem Schein zu fragen - was mich aber umgehauen hat, ist, daß er ein schwarzen T-Shirt trug mit den Bildern der 4 Beatles drauf ...
Anam Cara / Mai 05
Hallo, ich bin ein wenig verwirrt, denn in meiner Küche hängt eine ganz normale Küchenuhr. Vor etwa 14 Tagen stimmte plötzlich die Zeit nicht mehr, sie war ca. 20 Minuten zurück, ich dachte, dass sie vielleicht stehenbliebe, aber am Abend zeigte sie mir wieder die genaue Uhrzeit an. Gestern abend passierte es zum zweiten Mal, die Uhr ging wiederum 20 Minuten zurück, vor ca. 1 Std. zeigte sie wieder die korrekte Uhrzeit an.

Ich bin davon irgendwie fasziniert. Was bedeutet es?
Bruja / Juni 05
Also ich habe vor etwa zwei Monaten einen schwarzmagischen Zauber ausgeführt: Es gibt in meiner Klasse ein Mädchen, das mich seit langem terrorisiert und mir gedroht hat. Eines Abends war ich dann so sauer, dass ich ein eigentlich eher harmloses Ritual gegen sie durchgeführt hab. Es sollte bewirken, dass sie am nächsten Tag einen schlechten Eindruck beim Lehrer hinterlässt. An dem folgenden Tag schrieben wir in der ersten Stunde eine Arbeit. Schon bevor sie anfing kam meine Feindin verschlafen rein und hat sich unaufhörlich bei ihrem Tischnachbarn über ihre schlimmen Bauchschmerzen beschwert. Dann ging sie auf die Toilette. Die Arbeit hat sie nicht bis zum Ende geschafft, weil sie wieder raus musste. In der ersten Pause kam sie wieder und blieb in der Menge stehen. Da dachte ich, ich würde halluzinieren. Sie hat mir mindestens zwanzig Minuten mit einem bösen, wissenden und verzerrtem Gesichtsausdruck in die Augen geschaut. War dieses Ereignis ein Zufall?
Sonja / Mai 05
Es gab mal einen Nachrichtensprecher mit Namen Hans-Joachim Friedrich. Als ich vor Jahren einmal wieder meine Mutter besuchte, fiel mein Blick auf ihre aufgeschlagene BILD-Zeitung: Eine dicke Schlagezeile meldete, daß besagter Nachrichtensprecher Krebs hatte!
Ich nahm das so hin und dachte wohl nur noch, daß er mir leid täte, vor allem, weil ich ihn auch attraktiv fand.
Natürlich vergaß ich diese Information sofort und ich wurde auch in der Folgezeit nicht mehr damit konfrontiert, weil ich keine Zeitung las und damals keinen Fernseher hatte.
Irgendwann viel später hatte ich einen Traum.

Vor mir lag eine menschenleere Allee und es war ziemlich dunkel. Mitten auf der Straße bemerkte ich plötzlich einen Fernseher, der auf einem kleinen Tischchen stand, und auf dem Bildschirm erkannte ich Hans-Joachim Friedrich, wie er etwas ansagte. Hören konnte ich aber nichts. Während ich aber diesen Mann betrachtete, hatte ich auf einmal das Gefühl, daß er tot ist. Es war, als hätte er seinen eigenen Tod angesagt ...

Und es ist wirklich wahr, daß am folgenden Morgen, beim Kaffeetrinken die Meldung im Radio kam: "Der Nachrichtensprecher Hans-Joachim Friedrich ist tot. Er ist heute Nacht seinem Krebsleiden erlegen ...
GUGU / Mai 05
Wir, das heißt mein damaliger Freund, mein zweijähriger Sohn und ich, waren auf der Rückreise von einem Kurzurlaub im Elsaß. Im Schwarzwald in irgendeinem kleinen Dorf im Gasthof zum Ochsen, wollten wir die Nacht verbringen, um dann am nächsten Tag weiter zu fahren. Es war eine angenehme ruhige Nacht und am nächsten Tag nach dem Frühstück ging mein Freund zusammen mit meinem Sohn zum Wagen, während ich noch unsere restlichen Dinge zusammenpackte. Während ich die Zahnbürsten einsammelte, fiel mein Blick auf einen kleinen gelben Plastikpaddel, der zwischen Handtuchstapeln auf einem Regal im Badezimmer lag. Verwundert nahm ich ihn in die Hand, denn er sah genauso aus wie der Paddel zu einem kleinen Aufziehboot, mit dem mein Sohn immer in der Wanne spielte. Ich war reichlich verwundert, denn ich war mir sicher, dass ich das Boot zu Hause gelassen hatte. Vielleicht hatte ja mein Sohn den Paddel mitgenommen und dort hingelegt, bei kleinen Kindern weiß man ja nie.
Deshalb packte ich ihn in meine Kulturtasche und vergaß ihn. Als wir dann zu Hause angekommen waren, wollte ich meinen Sohn erst einmal in die Wanne stecken und ließ Wasser einlaufen. Dabei fiel mir das Kleine Paddelboot ins Auge, das dort verwaist in der Wanne lag. 'Hab ich doch recht gehabt; ich hatte es doch nicht mit genommen', dachte ich kurz und nahm es in die Hand. Allerdings hatte es zwei Paddel, nur eins davon war zerbrochen. Etwas verwirrt griff ich nach der Kulturtasche und zog das heile Paddel hervor, welches auch tatsächlich zu diesem Boot passte.
Obwohl ich mich schon seit Ewigkeiten mit esoterischen Themen beschäftige, ist mir dieses Erlebnis immer ein Rätsel geblieben.
Strangelittlegirl / Mai 05
Kürzlich war ich auf Spiekeroog im Urlaub. Als ich nach der ersten Nacht in meinem neuen Bett aufwachte, erinnerte ich mich an einen besonderen Traum:
Ich hatte von einem Jugendfreund geträumt, nach dem ich viele Jahre ziemlich verrückt gewesen war, mit dem ich aber nie zusammenkam, weil er immer wieder aus meinem Leben verschwand und wieder auftauchte. Ich habe ihn seit fünf Jahren nicht mehr gesehen und kaum noch an ihn gedacht.

Im Traum malte ich mit Mayonnaise einen Smiley auf den Ärmel seinen schwarzen Seemannspullovers und fragte ihn, ob er wüsste, was uns zusammenhielte, und er meinte: "Der Humor", ohne auf seinen Ärmel zu gucken.

Beim Aufwachen erinnerte ich mich, dass ja angeblich Träume, die man in der ersten Nacht in einem fremden Bett träumt, in Erfüllung gehen. Das gefiel mir.
Und dann fiel mir noch etwas Merkwürdiges ein: Es war der 8. Mai! Ich war am Geburtstag meiner Jugendliebe in diesem Zimmer aufgewacht (und vor meinem Bett standen Schlappen, die in ihrem Markennamen seinen Vornamen haben, aber das nur am Rande).

Habe ihm dann eine Karte von Spiekeroog geschickt, er hat sie jetzt wohl ca. 2-3 Tage ... ob er sich wohl meldet?
Lothar de Decker / Mai 05
Ich habe bereits im Februar 2005 von einem eigenen Reinkarnationserlebnis im Jahre 1984 berichtet. Über eine weitere Begebenheit, die sich nur kurze Zeit später (im Januar 1985) ereignete, möchte ich ebenfalls gern erzählen. Es handelt sich um ein "zeitversetztes" Synchronizitätsphänomen, aber in erster Linie um Präkognition in Verbindung mit Telekinese (Vorauswissen und Ferneinwirkung auf die Materie).
Mein alter Vater war durch eine Rippenfellentzündung ans Bett gefesselt, und er sollte sich von dieser Krankheit nicht mehr erholen. Er schien zu spüren, dass die Zeit des Abschieds gekommen war. Eine Versöhnung zwischen uns beiden hatte eine schwere Last von seiner Seele genommen, sodass er den Weg in das "unbekannte Land"
unbeschwerter antreten konnte. In diesen Tagen - zwischen Hoffen und Bangen hinsichtlich seines Gesundheitszustandes - hatte ich eines Nachts einen seltsamen Traum:
Mein Vater, der einen Pyjama und einen Morgenrock trug, wollte in einen abfahrbereiten Omnibus steigen. Die Tür schloss sich jedoch direkt vor seiner Nase und der Bus fuhr ohne ihn ab.

Erst einen Tag später sollte der Traum seine wahre Symbolik offenbaren, denn mein Vater verstarb in der darauf folgenden Nacht. Der Traum war ein Hinweis auf den unmittelbar bevorstehenden Tod, und die Abfahrt - oder diese letzte Fahrt mit dem "Omnibus" (lateinisch: "Für alle", Symbol für den Tod, denn alle müssen sterben) musste noch einmal verschoben werden - und damit die Reise ins Jenseits. Zudem hatte die Bekleidung einen Bezug auf den Zeitpunkt des Ablebens, den der Arzt im Totenschein angegeben hatte. Mein Vater war in den frühen Morgenstunden verschieden, also zu einer Zeit, da man entweder noch einen Schlafanzug oder bereits einen Morgenmantel trägt.
Am Morgen nach dem Tod meines Vaters erzählte mir ein Freund, bei dem ich damals wohnte, dass sein Wecker um 3.35 Uhr stehen geblieben sei, obwohl er gerade erst die alte Batterie durch eine neue ersetzt hätte. Ich fuhr zu meinem Vater, nahm Abschied von ihm und kehrte alsbald zu meinem Freund zurück. Er teilte mir sogleich mit, dass ein erneuter Batteriewechsel nicht notwendig gewesen sei, denn als er am Abend einen solchen vornehmen wollte, lief der Wecker bereits wieder - und zwar mit der alten Batterie!

Erst später erfuhr ich, dass mein Vater laut Totenschein um 3.30 Uhr verstorben war - aber seinen Heimgang - verbunden mit dem "ganz genauen" Zeitpunkt, hatte er mir bereits vorher auf okkultem Wege mitgeteilt.
Und warum war mein Wecker nicht stehen geblieben? Vermutlich, weil es ein elektrischer Wecker mit Netzanschluss war - und der meines Freundes ein batteriebetriebener. Anscheinend hatte sich die Energie, die beim Tod freigesetzt wird, den Weg des geringsten (elektrischen) Widerstandes gesucht.

Nun verstand ich auch durch eigenes Erleben, wieso manchmal beim Tod eines Menschen die Uhr stehen bleibt.
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