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OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, seltsamen Phänomenen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
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Alis / September 05 Sonja / September 05 Dagi / email / August 05
Vor ca.3 Jahren, als ich mich von meinen Mann getrennt habe, hatte ich einen merkwürdigen Traum:
Mein Sohn und ich sassen im Wohnzimmer und ich weiß nicht wie, es kam mein Mann in unsere Wohnung. Er schaute total böse und ich fragte was los ist, bekam aber keine Antwort von ihm. Er zog einen Kanister hinter dem Rücken vor, schüttete das Benzin ins Wohnzimmer und zündete das ganze Zimmer an! Ich schrie natürlich, 'Lass das, dein Sohn ist auch da!' Das einzige, was er darauf sagte: 'Jetzt bekommst du deine Strafe, die du verdienst'.
Ich wußte echt nicht, was ich damit anfangen sollte, als ich aufwachte. Letztes Jahr im Juli träumte ich, dass mein Sohn sterben werde - ich sah ihn da liegen, alles in weiß und er atmete nicht mehr. Als ich aufwachte, bin ich zu meinen Sohn ins Zimmer und schaute, ob er noch lebt. Und er war noch da, Gott sei Dank, dachte ich mir.
Am 03.09.2004 geschah das, was ich meinen Todfeind nicht wünsche! Mein Sohn und ich schliefen in meinen Bett und als ich aufwachte, weckte ich ihn. Er stand auf rannte ins Wohnzimmer, kam schneeweiß zurück und sagte: 'Mama aua Heiß'. Ich war geschockt, drehte mich um und meine ganze Wohnung brannte lichterloh.
Bis heute weiß ich nicht, wie der Brand enstanden ist und auch die Polizei nicht. Und mein Sohn verstarb an den Verbrennungen, die er erlitt.
Ich weiß nur eins, das war ein Fingerzeig Gottes! Aber mehr auch nicht.
Ich möchte allen da draussen etwas damit mitteilen: Wenn ihr etwas träumt, tut das nicht einfach so ab!
Bin neulich am Samstag mit dem Auto auf dem Weg zu einem Freund und denke dabei so an die (Zufalls-) Geschichten und merkwürdigen Erlebnisse aus Oanas Sammlung ... Dabei fahre ich gerade durch einen Stadtteil, in dem ich sonst nie bin und muß an einer Ampel halten.
Eine Arbeitskollegin von mir überquert den Zebrastreifen und ich denke mir, daß es ja eigentlich nichts zu bedeuten hat, auch wenn ich nie am Wochenende irgendwelche Kolleginnen sehe.

Ich überlege weiter, daß es erst bedeutsam würde, wenn es eine SERIE gäbe, d.h. wenn ich noch andere Kolleginnen sehen würde.
Nach ca. 1 Km stehe ich wieder an einer Ampel, sehe - wie gewöhnlich - so durch den Rückspiegel ins Auto hinter mir -
und entdecke tatsächlich eine weitere Kollegin neben ihrem Mann auf dem Beifahrersitz ...
Vor einem Jahr habe ich geträumt, daß ich auf einem runden Platz meinem Mann gegenüber stehe und zu ihm sage, daß ich meine Handtasche mit allen Schlüsseln zu meiner Wohnung verloren habe. Danach bin ich von ihm weggelaufen, war barfuß und zerlumpt und unterwegs fielen mir sämtliche Haare aus.

Das war der Zustand der Trennung von ihm und die Existenzangst. Die Suche nach meinen Wohnungsschlüsseln verstehe ich jetzt als die Suche nach meiner Eigenständigkeit.

In meinem Traum stand ich zum Schluß an einer Kreuzung mit Haltestellen für öffentliche Verkehrsmittel und das große Gebäude daneben kam mir irgendwie bekannt vor.

Gestern, als ich beim Arbeitsamt war, habe ich dieses Gebäude aus meinem Traum wieder erkannt.
Wie kommt es, daß man Dinge träumen kann, die dann erst wesentlich später passieren?

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Dimi / email / August 05 Fortsetzung von Dimis Geschichte Ute / email / Juli 05
Also, ich lebe seit Anfang 2004 in Griechenland und habe mich hier selbstständig gemacht. Ende 2004 lernte ich dann eine junge Frau über das Internet kennen und wir unterhielten uns nur bzw. gaben uns Denkanstöße in Liebesangelegenheiten. Irgendwann passierte es, daß wir beide Singles wurden. Unsere Beziehung wurde immer intensiver und wir träumten jeden Tag zusammen - das alles geschah online...
Eines Tages gestand sie mir dann ihre Liebe und ich war erst einmal total durch den Wind, weil ich eigentlich auch sehr tiefe Gefühle für sie hatte. Wir erlebten beide so unglaublich wundervolle Momente während wir uns schrieben, es war intensiver und stärker als alle reellen Momente, die ich mit anderen Frauen erlebt hatte und so gestand auch ich Ihr meine Liebe. Wir kamen dann so zusammen. Ach ja, sie lebt in Deutschland...
Seit dem Tag, an dem wir diese "Beziehung" eingingen, bekam ich empathische Fähigkeiten, was sie betrifft.. I ch wußte, wann sie mir schreibt, wann sie online ist, ob es Ihr gut oder schlecht geht...
An einem Tag passierte etwas sehr heftiges... Es war ein Freitag, alles war ganz normal. Sie wollte am Abend ins Kino mit einer Freundin von Ihr. Irgendwann verspürte ich ein ganz schlimmes Gefühl, das mit jeder Minute immer stärker wurde. Ich versuchte sie zu erreichen, doch alles war vergebens... Dieses Gefühl trieb mich fast in den Wahnsinn, ich hatte noch niemals zuvor in meinem Leben ein derart schreckliches Gefühl erlebt. Es war

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ein Gefühl von unglaublich großer Traurigkeit, Hilflosigkeit und tiefer bitterer dunkler Schmerz... Ich wußte etwas ganz Furchtbares war passiert...
Ich hörte nicht auf damit, sie anzurufen und irgendwann morgens, so gegen fünf, erreichte ich sie. Sie sagte mir, daß es Streß gab mit ihren Eltern, da sie Ihr Tagebuch gelesen hätten und auch das mit uns herausfanden... Ihre Eltern sind dann total ausgeflippt und haben sie ziemlich fertig gemacht. Daraufhin bekam sie einen Nervenzusammenbruch und mußte ins Krankenhaus. Sie sagte mir, daß sie nie wieder in Kontakt mit mir treten möchte... Sie wolle alleine sein...
Später haben wir uns trotzdem noch geschrieben und dann erfuhr ich auch, daß ein gutartiger Tumor in Ihrer linken Brust entdeckt wurde... Das alles war natürlich sehr heftig und wir ließen die Beziehung aufgrund der Distanz fallen.
Die Liebe zwischen uns ist immer noch da, das weiß ich und es tut mir in meiner Seele und in meinem Herzen weh, daß ich damals nicht bei Ihr war... Ich habe jetzt vor nach Deutschland zu ziehen, weil es hier auch nicht so gut läuft und weil ich bei ihr sein möchte. Aber sie wird mir das erst glauben können, wenn ich wirklich dort bin. Ich will sie nicht aufgeben und ich werde alles dafür tun, damit wir zusammen sein können. Materielle Dinge interessieren mich nicht... nur sie, sie ist mir der wichtigste Mensch in meinem Leben und dafür lohnt es sich alles aufzugeben, denn ich wäre mein Leben lang unglücklich, wenn ich es nicht versuchen würde...

Hallo und einen wunderschönen tag,
mich fasziniert das übersinnliche und spirituuelle - es fasziniert und interessiert mich. Durch veschiedene erlebnisse und tiefe schicksalsschläge hab ich mich immer mehr dafür geöffnet, nun hatte ich am letzten mitwoch ein sehr ungewöhnliches erlebnis, das ich hier erzählen will:

Ich hab ein gespräch mit einer dame begonnen über ein thema, das meine derzeitige lebenssituation schildert, diese frau ist auch esoterisch bewandert, wir begannen das tel. um 17.15 uhr sie hatte nur bis 18 uhr zeit, auf meiner uhr, die an der wand im wohnzimmer hängt war es zu dem zeitpunkt 17.15 uhr. wir unterhielten uns sehr angenehm, mir kam die zeit so unendlich lang vor - plötzlich sah ich auf dieser uhr, es ist 18 uhr, ich sagte zu ihr, wir müßen aufhören es ist 18 uhr, sie sagte nein es ist erst 17.30 uhr.
Da hat sich doch tatsächlich meine uhr innerhalb dieses gespräches eine knappe halbe stunde vorgestellt, wie geht so etwas? Meine erklärung hab ich darin gefunden, ich brauch mich nicht weiter über dieses thema unterhalten, es ist alles gesagt, ich weiß schon alles und kann mich beruhigt zurücklehnen... ich weiß sowieso, es wird alles bestens...

Hat jemand eine erklärung dafür oder wem ist so etwas in der form auch schon mal passiert? seit dieser begebenheit fühl ich mich leichter und sicherer was die ganze situation anbelangt..

Mit besten grüßen
und viel licht und liebe sendet ute
Dana / Juli 05 KORA / Juli 05 Jenny / Juli 05
Vor ca. 15 Jahren, als ich an solche Dinge überhaupt noch nicht glaubte und es als "eso(hys)terischen" Schwachsinn abtat, passierte Folgendes:

Ein sehr lieber Freund lag mit Krebs im Sterben, seine Schwester war gerade auf Urlaub in Asien und nicht bereit, trotz mehrmaliger Telegramme, dass es mit ihm zu Ende gehe, zurückzukommen.
Als ich dem Sterbenden gegenüber mal erwähnte, dass es mir leid tue, dass sie nicht kommt, sagte er nur, "Ach, wir sind schon in Verbindung."
Als er dann starb, rief mich am nächsten Morgen seine Schwester an und sagte:" Er ist gestern gestorben, so um 7 Uhr, nicht wahr?"
Ich bejahte und als ich sie fragte, woher sie das wüsste, antwortete sie: "Meine Armbanduhr ist gestern um 7 Uhr stehengeblieben und da habe ich es gefühlt, dass er gestorben ist."
Ich fing irgendwann einmal an, mir Träume aufzuschreiben. Ich schenkte diesem Traumtagebuch allerdings nicht besonders viel Beachtung, so das ich es nach einiger Zeit vergass und mich auf ganz andere Dinge des Lebens stürzte. Durch Schulwechsel und mein reges Nachtleben sowie ständige Elternkonflikte war einfach was anderes wichtiger. In dieser Phase hatte ich ein seltsames Erlebnis mit einem Menschen.

Ich traf ihn zufällig und wir unterhielten uns über Belangloses. Als ich ihn verliess, hatte ich einige Stunden später das Gefühl ihn zu spüren. Das war aber kein Verliebtsein. An sich war er gar nicht mein Typ. Als sich dieses Nähegefühl trotz Abwesenheit der Person nicht abstellte, sondern eher von Woche zu Woche verstärkte, musste ich ihn wichtig nehmen. Ich hatte den Eindruck, dass ich mit ihm aus irgendeinem früheren Leben eine Verbundung habe.
Auch traf ich ihn stets wie durch Zufall, konnte ihn beihnahe "telepathisch" spüren. Auch hatte er einen sehr ungewöhnlichen Spitznamen 'Xavier'. Diesen Namen hatte ich vorher noch nie gehört. Als ich dann irgendwann eher aus Lengeweile heraus wieder in meinem Traumtagebuch blätterte, entdeckte ich eine Traumnotiz vor einem Jahr. In jenem Traum fragte mich meine Freundin, wie lange ich denn schon mit Xavier zusammensei.
Später sind wir auch kurz zusammengekommen. Er sagte, er habe sich gleich zu Anfang in mich verliebt. Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, lieber nicht mit ihm eine Beziehung einzugehen.
Trotzdem habe ich seitdem die Ahnung, dass es Reinkarnation geben könnte.
Ich bin in einem sehr alten Haus gross geworden (Letzte Renovierung: im 17. Jh.) Keine Ahnung, wie alt das Gebäude wirklich ist.
Als ich ca. 11 Jahre alt war klopfte mir plötzlich in der Nacht jemand auf die Schulter, sagte meinen Namen und dass ich so unschuldig sei. Ich sah aber keine Person.
Konnte rein gar nichts damit anfangen. Hatte Angst in diesem Zimmer zu schlafen und schlief meist mit Licht.
Kein anderer konnte damit etwas anfangen.

Mit 14 verliess ich zum ersten Mal mein elterliches Domizil.
Eine Zimmerumverteilung fand bei meinen Geschwistern statt. In meinem Zimmer wohnte von nun an meine jüngere Schwester. Ich redete mit so gut wie niemanden über meine Erlebnisse. Meine Mutter meinte ja damals, ich habe mir das alles nur eingebildet und so dachte ich, dass etwas mit mir psychisch vielleicht nicht in Ordnung sei.

Jahre später erfuhr ich von meiner jüngeren Schwester, die genau wie ich, den Tick hatte, Betten und Möbel umzustellen, dass sie genau dieses auf die Schulterklopfen auch in diesem Zimmer hatte. Deswegen wuerde sie auch das Bett so oft umstellen.

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