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OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
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Lothar de Decker / email / Mai 05 --> Fortsetzung von Lothars Geschichte Alfonso / Mai 05
Ich habe bereits im Februar 2005 von einem eigenen Reinkarnationserlebnis im Jahre 1984 berichtet. Über eine weitere Begebenheit, die sich nur kurze Zeit später (im Januar 1985) ereignete, möchte ich ebenfalls gern erzählen. Es handelt sich um ein "zeitversetztes" Synchronizitätsphänomen, aber in erster Linie um Präkognition in Verbindung mit Telekinese (Vorauswissen und Ferneinwirkung auf die Materie).
Mein alter Vater war durch eine Rippenfellentzündung ans Bett gefesselt, und er sollte sich von dieser Krankheit nicht mehr erholen. Er schien zu spüren, dass die Zeit des Abschieds gekommen war. Eine Versöhnung zwischen uns beiden hatte eine schwere Last von seiner Seele genommen, sodass er den Weg in das "unbekannte Land"
unbeschwerter antreten konnte. In diesen Tagen - zwischen Hoffen und Bangen hinsichtlich seines Gesundheitszustandes - hatte ich eines Nachts einen seltsamen Traum:
Mein Vater, der einen Pyjama und einen Morgenrock trug, wollte in einen abfahrbereiten Omnibus steigen. Die Tür schloss sich jedoch direkt vor seiner Nase und der Bus fuhr ohne ihn ab.

Erst einen Tag später sollte der Traum seine wahre Symbolik offenbaren, denn mein Vater verstarb in der darauf folgenden Nacht. Der Traum war ein Hinweis auf den unmittelbar bevorstehenden Tod, und die Abfahrt - oder diese letzte Fahrt mit dem "Omnibus" (lateinisch: "Für alle", Symbol für den Tod, denn alle müssen sterben) musste noch einmal verschoben werden - und damit die Reise ins Jenseits.
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Zudem hatte die Bekleidung einen Bezug auf den Zeitpunkt des Ablebens, den der Arzt im Totenschein angegeben hatte. Mein Vater war in den frühen Morgenstunden verschieden, also zu einer Zeit, da man entweder noch einen Schlafanzug oder bereits einen Morgenmantel trägt.
Am Morgen nach dem Tod meines Vaters erzählte mir ein Freund, bei dem ich damals wohnte, dass sein Wecker um 3.35 Uhr stehen geblieben sei, obwohl er gerade erst die alte Batterie durch eine neue ersetzt hätte. Ich fuhr zu meinem Vater, nahm Abschied von ihm und kehrte alsbald zu meinem Freund zurück. Er teilte mir sogleich mit, dass ein erneuter Batteriewechsel nicht notwendig gewesen sei, denn als er am Abend einen solchen vornehmen wollte, lief der Wecker bereits wieder - und zwar mit der alten Batterie!

Erst später erfuhr ich, dass mein Vater laut Totenschein um 3.30 Uhr verstorben war - aber seinen Heimgang - verbunden mit dem "ganz genauen" Zeitpunkt, hatte er mir bereits vorher auf okkultem Wege mitgeteilt.
Und warum war mein Wecker nicht stehen geblieben? Vermutlich, weil es ein elektrischer Wecker mit Netzanschluss war - und der meines Freundes ein batteriebetriebener. Anscheinend hatte sich die Energie, die beim Tod freigesetzt wird, den Weg des geringsten (elektrischen) Widerstandes gesucht.

Nun verstand ich auch durch eigenes Erleben, wieso manchmal beim Tod eines Menschen die Uhr stehen bleibt.

Hallo.
Ich beschaeftige mich seit ueber zwei Jahren mit einem sonderbaren Ereignis, dass sich mir taeglich immer wieder stellt. Vorab muss ich gestehen, dass ich in den letzten Jahren wacher geworden bin, was das Spirituelle in und um uns anbelangt.
Ich habe dafuer noch keine Erklaerung, aber immer wenn ich SPONTAN auf eine Uhr schaue, erscheint die Anzeige immer mit 13:13, oder 17:17, oder 21:21. Also grosser Zeiger und kleiner Zeiger immer auf die gleiche Stelle gerichtet.
Was hat das zu bedeuten. Es muss doch irgend eine Botschaft enthalten. Ich mache seit Jahren Zeiten der Veraenderung mit und ich bin mir sicher, dass diese Mitteilungen eine tiefgruendige Botschaft enthalten. Wenn ihr einen Tipp fuer mich habt, wuerde ich mich riesig freuen.

Vielen Dank, Alfonso

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--> Schreibt eure Erklärung, eure Meinung dazu als Kommentar --> (Oana)

Softvelvet / Mai 05 Sylvie / April 05 Oana / email / April 05
Ich bin seit 2 Jahren geschieden, suche seit dem einen neuen Partner.
Habe mir kurz vor Weihnachten 2003 einen lieben und verständnisvollen, Seelenverwandten Mann unter dem Tannenbaum gewünscht. Tage später lernte ich ihn im Internet in einer Singlebörse kennen. Wir verliebten uns, aber fanden keinen Weg zueinander. Ich leide seit dem höllisch darunter, habe Sehnsucht, aber erreiche ihn nicht. So dachte ich jedenfalls.
Ich wollte wissen wo das Problem liegt, und bat Gott um eine Freundin, eine die mich wirklich versteht und mit der ich über mein Problem reden kann. Ich lernte sie auch im Netz kennen. Sie ist wie meine Zwillingsschwester. Sie hat das Gleiche mit einem Seelenverwandten durch und versteht mich blind.
Immer noch nicht genug, ich wollte meinen Freund besser kennen lernen, aber er hüllt sich in Schweigen. Ich brauchte einen Menschen, der mir hilft, meinen Freund besser zu verstehen. Ich bat Gott wieder um Hilfe. Ich lernte wieder im Netz einen Mann kennen, der von der Astrologie her meinem Freund sehr ähnlich ist. Dieser neue Freund hat die Gabe, mir genau zu sagen, was in meinem Freund vor sich geht, und warum er sich so verhält.

Seit ein paar Monaten nun habe ich emphatische Fähigkeiten, empfange die Emotionen von meinem Liebsten.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, eines Tages mit ihm zusammen zu sein.
Ich war voriges Jahr mit meinem Sohn an der Algarve in Portugal. Auf dem Flughafen von Faro sehe ich plötzlich ein mir bekanntes Gesicht, welches mich anlächelte.
Ich sagte zu meinem Sohn: 'Ach der sieht aus wie der Cousin vom Haluk' - ein Türke, der mit mir zur Schule ging. Dann meinte ich aber, 'Na das wird sicherlich ein Doppelgänger sein'.
In dem Moment steht er vor mir und begrüsst mich - ich fragte direkt verblüfft: 'Was macht denn ein Türke in Portugal?'
Wir tranken dann noch einen Kaffee und flogen im gleichen Flieger wieder nach Düsseldorf. Wir hatten uns seit Kindertagen nicht mehr gesehen und es gab einiges zu erzählen.

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Ich erzähle mal eine dieser merkwürdigen 'Ahnungen' oder wie immer man das nennen mag - vielleicht mehr so eine Art Empfänger-Sender-Geschichte, wie ich sie häufig erlebe.

Ein (mir völlig unbekannter) Schüler (18) fing vor einiger Zeit an, mir ca. 3 - 4x im Jahr zu schreiben und er erzählt dann von seinen Prüfungen, Liebeskummer etc. Vor kurzem erhielt ich wieder eine Mail von ihm, wo er mir von der Begegnung mit seiner Lieblingsschauspielerin schrieb und wie aufregend und toll er dieses Treffen fand. Ich las seine Worte und im selben Augenblick schoss mir der Name 'Eva Habermann' durch den Kopf. Er erwähnte ihren Namen nicht, wollte nur einen Tipp zwecks Grusskarte an sie.
Ich schrieb zurück, empfahl ihm eine Karte, fragte jedoch nicht nach ihrem Namen. Am nächsten Tag erhielt ich seine Antwort-Mail und diesmal offenbarte er mir, wer sie ist. Tja, es war Eva Habermann!
Und ich war doch ein wenig erschrocken, um ehrlich zu sein.
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