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OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, seltsamen Phänomenen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
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Mia / Juni 06 Lizzsun / email / Juni 06 Fortsetzung von Lizzsun
Hallo,
Ich wollte euch auch mal erzählen, was mir vor einiger Zeit passiert ist !!!

Es war Abend ich und mein Freund lagen im Bett und haben fern geschaut. Dann haben wir beschlossen den Fernseher und das Licht aus zu machen. Ich konnte irgendwie nicht einschlafen und wälzte mich hin und her, dann schaute ich meinen Freund an und sah plötzlich ein grausames Bild :
'Die Hälfte seines Gesichts sah tot aus und ich konnte auch sehen wie es am verwesen war, bis nur noch die Knochen zu sehen waren .'
Ich presste immer wieder meine Augen zu, doch als ich meine Augen wieder öffnete, kam dieses Bild immer wieder.
Ich war so geschockt, das ich einen Weinkrampf bekam, mein Freund nahm mich in den Arm und fragte mich was los sei, ich wollte es aber nicht sagen, da ich totale Angst hatte!
Aber er wusste, was los war. Er sagte: "Du hast ein schlimmes Bild gesehen, nicht wahr !?!?!"
Ich bekam noch mehr Angst und bat ihn, das Licht an zu machen. In dem Moment als er das Licht an machte, fing die grosse Uhr an der Wand an sich ganz schnell zu drehen und stellte sich wieder auf die richtige Uhrzeit !

Damals ahnte ich nur, was es bedeuten könnte, doch heute weiss ich warum das passiert ist !

Kurz nach diesem Ereignis, trennte ich mich von meinem Freund: Die Uhr - Die Zeit war abgelaufen - und: Das Gesicht - bedeutete das Ende.

Mir sind schon öfter solche kleinen Dinge passiert, aber das war das Heftigste, was ich bisher erlebt habe !

Und ich will allen sagen, die auch mal vor solchen Situationen standen, dass man davor keine Angst haben muss, da es nur Hilfestellungen sind, die uns gegeben werden!

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Hallo alle zusammen...
Ich hab mir einige Geschichten durchgelesen und erkenne meine eigene Situation in vielen Dingen darin...
Im März 2006 war ich in der 37. Woche schwanger von meinen Sohn Alexander...
Ich bin mit meinem Freund erst seit einem Jahr zusammen und es gab auch in der Zeit der Schwangerschaft viele unschöne Diskussionen zwischen uns, also die Beziehung stand ständig auf der Kippe, sodass ich nicht wusste, ob wir zusammen bleiben würden bis nach der Entbindung...
Ich hatte zu der Zeit einen seltsamen Traum, der auch nicht der einzige in meinen Leben bisher war. Ich träumte, ich würde unter einem halben Baumzelt im Wald liegen in der Nacht, mit einer weissen Decke zugedeckt und meine verstorbene Tante lag neben mir, und als sie aufstand und weg ging wurde es mir plötzlich kalt. Anschließend wollte ich auch weg von dort, doch dann stand plötzlich meine Mutti vor mir und sagte bleib da. Ich sagte zu ihr, sie soll mich doch bitte zu meinen Freund lassen, ich brauch Ihn jetzt und er fehlt mir. Ich konnte an Ihr vorbei gehen durch den dunklen kalten Wald und kam vom Wald heraus an ein dreistöckiges Gebäute, ich hatte die Decke immer noch bei mir. Als ich das Gebäute betrat ging ich in den ersten Stock und fragte an einer Rezeption nach meinen Freund, doch der Herr der dahinter stand sagte nur, es ginge jetzt nicht, dass ich zu ihm kann, da er einen Musik-Auftritt hat. Ich fing an zu weinen und ging bis ans Dach von dem Gebäute. Und als ich oben an kam, sah ich viele Leute in der Sonne liegen. Dann hörte Ich die Stimme meiner kleinen Schwester wie sie mir zurief: "er ist hier..." Sie hat mir im Traum geholfen, zu ihm zu kommen... doch ich weinte immer noch...
Und darauf hin bin ich aufgewacht... mir war bitterkalt als ich wach geworden war, und ich hatte Tränen im Gesicht, Ich kuschelte mich ganz fest an meinen Freund heran und flüsterte ihn ins Ohr: "Ich liebe Dich..."
Einen Monat später nach diesem Traum, am 19.04.06 hatte ich vormittags meine Mutti angerufen, ob Sie zur Kontrolluntersuchung mit ins Krankenhaus käme, und Sie sagte ja.. Ich hatte in der Zeit schon Wehen, nur ich merkte sie nicht. Ich bin nach der Untersuchung noch mal nach Hause gefahren, obwohl die Hebamme meinte, ich soll da bleiben, das Baby könnte jederzeit kommen. Doch ich sagte ihr, das geht nicht, da ich meiner großen Tochter versprochen hatte, sie vom Kindergarten abzuholen...
Also ging ich wieder heim. Meine Mutti blieb bei mir, da sie Angst hatte, es könnte was passieren. Ich rief auch meinen Freund an und erzählte ihm von den Wehen und dass ich ab Nachmittag wieder ins Krankenhaus müsste. Er kam auch gleich zu mir nach Hause, kaufte unterwegs auch noch Einiges für mich ein - Obst, zu trinken, zu naschen und auch Zeitschriften und Zeitungen.

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Die Zeitungen waren für ihn wichtig, da er wollte, dass, wenn sein Sohn mal groß ist, er alles liest, was am Tag seiner Geburt geschah. Als ich dann meine Tochter geholt hatte, hab ich sie noch zu meiner Tante gebracht. Und dann ging's ab ins Krankenhaus. Ich spürte immer noch keine Wehe. Meine Mutti wollte alleine nach Hause fahren und wünschte mir noch alles Gute. Als wir endlich im Kreißsaal waren, meinte die Hebamme zu uns: "Ihr kleiner Sohnemann kommt noch am hellen Abend zur Welt" - und sie würde so lange da bleiben bis er da ist, auch wenn sie schon Feierabend hätte. Nach ca. einer Stunde. ging vom Kreißsaal die Türe auf und meine Mutti kam herein, sie erzählte uns, sie hätte außen vorm Krankenhaus gestanden und zwei Zigaretten geraucht und einen Kaffee getrunken und hielt es nicht mehr aus, musste rein zu uns. Obwohl sie nicht mit dabei sein hätte dürfen, hat sie trotzdem niemand raus geschickt. Die Hebamme musste nachhelfen, da ich nach drei Stunden die Wehen immer noch nicht spürte, der Muttermund war zwar schon zur Hälfte offen, aber es tat sich nichts weiter. Sie hatte die Fruchtblase aufgestochen und mir ein wehenförderndes Mittel gegeben - und dann nach nur ca. einer halben Stunde fingen die Presswehen schon an, es tat höllisch weh.
Ich hatte ca. 1 1/2 Std. gebraucht bis der Kleine auf die Welt kam. Mein Freund und meine Mutti waren eine große Stütze für mich. Doch als der Kleine da war und er schon bereits fertig war mit allem, löste sich bei mir die Plazenta nicht mehr, sie blieb fest drin, ich verlor in der Zeit schon bis zu 2 1/2 Liter Blut, die Hebamme rief schnell einen Arzt. Ich musste in den OP, mein Körper zitterte vor Schmerzen und Kälte und ich hatte Angst zu verbluten - denn es bestand tatsächlich die große Gefahr, dass es passieren könnte.
Ich hatte meinen Traum meiner Mutti und meinem Freund vor der ganzen Geschichte schon erzählt und wir hatten alle drei Angst. Die OP ging zum Glück gut aus. Und genau zu diesem Wochenende hatte auch mein Freund einen Musikauftritt.

Ich empfand den Traum als Warnung im Nachhinein. Die weisse Decke war die Krankenhausdecke, meine Tante war der Schutzengel, und meine Mutti musste dabei sein, damit mein Freund auch eine Stütze zu der Zeit hatte.... Und meine Schwester zeigte und erklärte mir auch später, wie sehr er mich liebt und öffnete mir die Augen.... Mein Traum lief nicht genau so ab wie es war, doch die Zeichen waren da...
Wir wollen sogar bald heiraten und dem Kleinen und mir geht zum Glück sehr gut.... Wir sind berreits eine sehr glückliche Familie.... Man sollte doch ab und zu seine Träume nicht als sinnlos wegstecken... meiner war ein Zeichen das alles gut wird - dass aber auch für kurz noch eine schwierige Zeit da sein würde...

Alex / Juni 06 Fortsetzung von Alex Iris / Juni 06
Ein seltsamer Anruf

Mein Großvater litt an Alzheimer und Parkinson, was aber von mir und meiner Großmutter unbemerkt blieb. Vor sieben Jahren
wurde er seltsam und unberechenbar. Doch sein Verstand blieb bis zum November 1999 glasklar. Dann verschlechterte sich sein Zustand dramatisch und nach nur zwei Wochen erkannte er nur noch mich und meine Großmutter. Als er versuchte, meiner Großmutter wehzutun, weil er dachte, sie wäre ein Einbrecher (die beiden waren fünfzig Jahre lang verheiratet), wurde uns klar, dass es so nicht weitergehen konnte, und wir wiesen ihn schweren Herzens ins Krankenhaus ein. Das war zwei Tage vor Weihnachten. Eine Woche lang hörten wir nichts besonderes von den Ärzten, doch am neunten Tag im Krankenhaus versuchte mein Großvater den Pflegern zu entwischen und aus dem Krankenhaus zu fliehen. Daraufhin wurden ihm Beruhigungstabletten gegeben. Scheinbar hat sein Organismus diese Belastung nicht mehr vertragen, und kurz nach Neujahr fiel er in einen Dämmerzustand. Die Ärzte sagten, dass er nie wieder aufwachen würde. Und jetzt kommt der seltsame Teil:
Vier Tage nach diesem tragischen Ereignis bekamen wir einen Anruf. Mein Großvater (!!) sprach!! Er sagte mir, dass ich mir keine Sorgen machen, mich um meine Großmutter kümmern und nicht weinen soll.

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Wir sprachen zehn Minuten lang, danach war das Telefon tot. Die letzten Worte meines Großvaters waren: "SIE sind schuld"...

Am nächsten Tag ging ich ins Krankenhaus und bekam vom Chefarzt zu hören, dass mein Großvater nicht mal gezuckt hatte. Er war nicht aufgewacht. Zehn Minuten später erzählte mir eine Krankenschwester, dass ein Praktikant meinem Großvater statt einer halben Tablette zwei ganze gegeben hatte und er deshalb einen Kollaps erlitten hatte. Er schlief also so tief, dass sein geschwächtes Gehirn es nicht mehr fertigbrachte, ihn zu wecken.
Doch woher war der Anruf gekommen? Ich weiß bis heute nicht, wie das möglich war, aber mit diesem Telefonat hatte sich mein Großvater von mir verabschiedet. Er starb sechs Wochen später an einer doppelten Lungenentzündung, ohne noch einmal aufgewacht zu sein. Meine Großmutter erzählte mir später, dass sie, als sie das letzte Mal bei ihm gewesen war, sicher war, dass er sie verstand: Er hatte geweint.

Noch heute sehe ich ihn oft durch unseren Keller schleichen, nur ein Schemen, der vor dem Heizkessel stehen bleibt, dann auf mich zukommt und lächelt, als ob er sagen wollte: "Alles in Ordnung". So, wie er es immer tat. Seit meiner Geburt.

Es war 1981.
Meine Oma mütterlicherseits, welche uns über unsere Kindheit betreut hatte, lebte nun bei einer anderen Tochter, in einem Dorf. Seit einem viertel Jahr war sie erkrankt, und wurde zunehmend pflegerisch betreut. Bei unserem letzten Besuch mußte ich das Zimmer verlassen, ich war sehr traurig. Später sagte ich zu meiner Mutter: Oma wird bald sterben. Zirka drei Wochen später wurde ich Sonnabendnacht spontan wach und mußte an meine Oma denken. Am Montag erhielten wir ein Telegramm. Unsere Oma war verstorben, im Telegramm war kein Sterbedatum angegeben. Ich sagte zu meiner Mutter: Oma ist schon länger tot. Sie war in der Nacht vom Sonnabend auf den Sonntag verstorben.

Als mein Vater verstarb war es ähnlich. Spontan während seines Abschiedes vom Leben dachte ich an ihn. Urplötzlich ohne irgendeinen Anlaß sah ich ihn vor meinem geistigen Auge. Meine Eltern leben 200 km von mir entfernt und ein Kontakt bestand unregelmäßig aber beständig. Mein Vater ist mit dem Auto verunglückt.
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