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OANAs Es gibt Ereignisse, die uns verblüffen... Sammlung von Synchronizitäten, sonderbaren Zufällen, seltsamen Phänomenen, Unerklärlichem, gerade Entdecktem, spontanen Gedanken, Gedichten, Geschichten und anderen Merkwürdigkeiten...
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Cindy / August 07 Florian / August 07 Titu / email / Juli 07
Hallo - also ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll....
Meine Mutter beschäftigt sich sehr mit Esoterik, sie legt karten joa und alles was man so machen kann. Da war meine Neugier natürlich groß,und ich habe angefangen mich damit zu beschäftigen, fand das alles auch sehr interessant - es gefiel mir.
Bis ich eines Abends in meinem zimmer war und gehört habe, wie meine Haustür zufällt immer und immer wieder...
hmmm dachte ich mir okay kannst du dir auch eingebildet haben ne!? Ja nichts mit habe ich mir eingebildet.... es sind sachen verschwunden wo ich mir ganz sicher war das ich sie da hingelegt hatte, klar man kann ja ma was verlegen aber ich hatte es mir aufgeschrieben und hinterher lag es nicht mehr dort wo ich es hingetan hatte.
Es wurd immer schlimmer, habe meiner Mutter davon erzählt und sie sagte zu mir: Wenn du angst hast macht der "geist" erst recht weiter, also habe keine angst:
Okay nach und nach ist meine angst verschwunden bis auf den einen tag: Ich stand morgens vorm spiegel machte mich fertig (muss dazu sagen, gegenüber an der wand vom spiegel stand eine dicke holzlatte) ich bin fertig geh einen schritt zur seite, um mir meine schuhe anzuziehen und dann ganz plötzlich knallt das brett voll in den spiegel! Das sollte noch nicht alles sein...
ein paar monate später ist meine ganze wohnung ausgebrannt, hätte ich nur 10 minuten verschlafe,n wäre ich erstickt, das feuer konnte nicht aufgeklärt werden, niemand hat herausgefunden woher das feuer aufeinmal kam.
Okay meine Mutter hatte auch genug, wir haben dann einem bekannten bescheid gesagt, der die kraft hat, die "geister" zu verjagen. Er kam dann auch und machte seine tour durch meine Wohnung. Von dem tag an ist ruhe!
Man, ich bin 19 jahre alt und habe daran nie so wirklich geglaubt - aber jetzt kann mir keiner mehr einreden, es gibt keine übersinnlichen kräfte.

Mfg Cindy
Ich möchte in dieser kurzen Erzählung von einer stetig wiederkehrenden Gegebenheit berichten, der sicherlich schon einige begegnet sind:
Mir geht es um den so gennannten "Aha-Effekt", bzw. das Gefühl oder die Sicherheit zu haben, eine Situation schon einmal so miterlebt oder gesehen zu haben. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches und durchaus leicht damit zu erklären, dass man dies nur aufgrund gewisser Parallelen zu bisher Erlebten denken könnte. Was wäre aber, wenn man von einem Ereignis schon wusste, bevor es eintrat? Ich meine nicht nur dunkle Vorahnungen, sondern konkrete Vorstellung, wie es aussehen, wer und was dabei sein wird. Die Vorgeschichte bleibt ersteinmal unbekannt. Man wacht also nach einer Nacht auf und weiß, man hatte diesen Traum - aber wozu? Nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten  trifft genau das ein, was man vorher geträumt hatte.

Wie lässt sich das nun erklären? Gehen wir erst wieder rnüchten an die Sache heran: Wir könnten uns unbewusst etwas vorgegaukelt haben. Man denkt in dem Moment, in dem das Ereignis stattfindet, man hätte das schon einmal in einem Traum gesehen, genau so, mit allen Details. Wir könnten so gar nicht feststellen, ob dieser Traum in der Vergangenheit tatsächlich stattgefunden hat oder nur Einbildung war.
Soviel dazu. Doch was, wenn es keine zufällige Spinnerei, ein Durcheinander unseres Denkapparates wäre, sondern eine wahre Gegebenheit? Es gibt für mich keinen Hinweis, waurm ich besser der nüchternen oder der fantatstischeren Erklärung folgen sollte, obgleich einige andere dieses "Phänomen" ebenfalls von sich aus kennen. Immerhin könnte der Mensch in seiner Biologie schon so geschaffen sein, dass er es sich alleine vorgaukelt.

Lange Rede kurzer Sinn: Es bleibt wie immer alles ungeklärt.
Mir erscheint mein Erlebtes sehr seltsam. Mich würde gerne die Meinung anderer dazu interessieren.

Ich lernte im Urlaub, genau einen Tag vor meiner Abreise, einen Mann kennen. Zu dieser Zeit stand mir der Sinn wirklich nicht nach einer Beziehung, doch die Zeit die wir miteinander verbrachten war super. Allerdings war ich auch froh wieder nach hause zu können.
Als ich wieder zu hause war, hatte ich das Gefühl, dass ich irgendetwas verpasse. Ich kämpfte fast eine Woche gegen dieses komische Gefühl an. Es war eine innere Stimme die immer wiederholte, geh wieder zu ihm, du wirst es sonst bereuen. Ich war völlig verwundert über mich selbst, denn ich ließ dann alles stehen und liegen und flog erneut in den Urlaub.
Die Zeit miteinander war wirklich genial und die Beziehung läuft wirklich gut.

Irgenwie traue ich dem Frieden nicht. Es ist doch sehr ungewöhnlich, dass eine Fernbeziehung ganz ohne Probleme läuft.

Kann man diesen Eingebungen wirklich trauen?
Habt Ihr so etwas auch schon erlebt?
Wie ging es bei euch aus?
Mit oder ohne Happy End?
Fee / Juni 07 Manfred / Mai 07 weiter >> Manfred / Mai 07
Es gab eine zeit, da war ich sehr unglücklich. ich weinte oft, konnte mich nicht beruhigen, da ich vieles von dem was geschah, einfach nicht begreifen konnte.
vor meinem schlafzimmerfenster standen zwei bäume. eines tages, als es wieder sehr schlimm war, stand ich an der balkontür die zum schlafzimmer gehörte, da hatte ich das gefühl, als würde der eine baum mich mit seinen ästen umarmen,mich trösten wollen. von diesm zeitpunkt an hatte ich jemanden, mit dem ich reden konnte. der andere baum gehörte auch zu "uns ",aber passiver.
eines tages erzählte man im Haus, der passive baum sollte gefällt werden, da er soviel licht wegnähme. ich war entsetzt. es war genug licht da. aber die eigentümer hatten es beschlossen.
einige tage später, als ich nach hause kam, war der baum gefällt. ich ging auf den balkon um nach meinem anderen baum zu schauen. ich hörte ihn weinen. wir trauerten beide.
wir weinten beide fast vierzehn tage lang.

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Hallo,
begonnen hat es, als ich Ende der 80er Jahre in Österreich an einem Felsen aus spitzen Winkel ein riesiges Jesusgesicht erkannte. 2003 sah ich an einem sonnigen Spätherbsttag eine riesige weiße Taube über mir. Massiv mit besonderen Erlebnissen (ich war froh, dass ich Zeugen hatte) wurde es im Jahr 2006. Ich sah eine Wolkenformation (diesmal in grau), die eine Pippi Langstrumpf zeigte. Ich erkannte sie und meine Begleiterin sprach es vor mir aus: Dies ist Pippi Langstrumpf.

Ich sah Flugzeuge (so sahen sie aus), die Zeichen an den Himmel malten. Einmal war es eine Gebärmutter, einmal waren es Zahlen und Buchstaben. Im Dez. 2006 erwachte ich und ich wußte, ich werde Vater von Zwillingen (Junge und Mädchen). In der gleichen Nacht sah ich am Himmel ein großes Schaukelpferd. (Meiner Freundin war es nachfolgend oft schlecht, sie nahm auch zu um die Hüften, aber die Menstruation zeigt immer wieder an: sie ist nicht schwanger! -

Ich sah den Deutschen Michel (Erzengel Micheal), ich sah Zahlen (einmal war es die 23), ich sah Herzen. Einmal sah ich an einem hellichten Tag, mit einigen wenigen weißen Wolken genau über mir einen Regenbogen. DAS KANN NICHT SEIN, jedenfalls nicht mit rechten Dingen. Ich fand auf einem frisch geschotterten Spazierweg in der Natur einen außergewöhnlichen Quarz, weiß mit blau durchzogen. Ein außergewöhnliches Stück. Ich fand einen Stein, der wie ein Auge aussieht (mein Lebensthema: Schau auf Dich, Manfred).
Innerhalb 3 Monaten fand ich mit meiner Freundin zusammen und auch alleine beim Spazieren mit den Hunden 2 Dutzend Herzsteine.

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Ich sah einen hellen Stern, der knapp über dem Horizont stand und plötzlich steil (!) nach oben stieg und sich dann in ein Flugzeug mit Blinklichtern verwandelte (es war stockdunkel). Einige Tage später erlebte meine Freundin in meinem Beisein fast das Gleiche, nur das der Stern direkt auf sie zukam, bevor er sich in ein blinkendes Flugzeug auflöste. Eines Morgens sah ich über dem Donnersberg - es war noch duster - von ganz links bis ganz rechts eine Lichtspur, als ob sich der Himmel einen Spalt geöffnet hat. Ganz rechts, fast über dem Donnersberg erschien am Himmel ein großes "C". Ich muß dazu sagen, dass mir prophezeit wurde, dass ich eine heilerische Tätigkeit ausüben sollte, die im weitesten Sinne mit Jesus zu tun haben soll.

Ich habe noch einige Dinge mehr erlebt seit dem 23.6.2006. Zwischenzeitlich habe ich alles verloren: Arbeit, Firma, Haus. Ich empfinde das alles als harte Prüfungen und hoffe, dass ich bis zu meinem Geburtstag im Juli das Tor durchschritten habe. Ach so, das Tor. Meine Freundin und ich sahen abends gemeinsam ein Wolkentor. Ich nannte es das "Himmelstor". Ach, kann mir jemand helfen? Ich bat so oft darum, dass EE Michael sich zeigt, dass mir jemand sagt, dass ich noch normal bin. Ich kiffe nicht, ich saufe nicht, ich bin an sich ein lieber Mensch. Gibt es noch andere Menschen mit solchen Erlebnissen? Die Welt ist nicht mehr, wie sie war. Dabei will ich wieder zurück mit meinen Füssen auf der Erde stehen. Ich kann Fernsehen nicht mehr ertragen, ich lese keine Zeitung mehr und denke immer wieder, wie gut es mir trotz allem geht. Täglich verhungern 24.000 Menschen auf dieser Welt. Das kann man doch nicht einfach alles mit Karma abtun??

Liebe Grüße, Euer Manfred
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