| OANAs |
| Simsa / Mai 09 | Andy / April 09 | Pasi / April 09 |
| Vor einigen Wochen habe ich zum
ersten Mal mein Patenkind gebadet, zusammen mit meiner
Freundin (der Mutter des Babys). Ich hatte etwas Angst,
dass es mir aus der Hand rutschen würde und sagte dies
auch. Darauf hin erzählte mir meine Freundin, dass das
einer Frau in ihrem Rückbildungskurs fast passiert
wäre, weil sie ein Badeöl benutzt hatte und das Baby
daduch ganz ölig und schwer zu fassen war. Am nächsten Morgen rief mir meine Mutter an um mal wieder mit mir zu plaudern. Dabei erzählte sie, dass sie die vergangene Nacht geträumt hätte, dass sie ein kleines Baby baden würde und es ihr aus den Händen ins Wasser gerutscht wäre, weil es so "glitschig" war! Wir waren beide sehr erstaunt. .
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Ich
wahr in Dingolfingen auf Montage - übernachtet hatten
wir in Wörth an der Isar. Am 26.September 1980 wollte ich unbedingt aufs Oktoberfest, Ich konnte machen was ich wollte, bin aus diesem Ort nicht raus gekommen - weder per Bahn, Bus oder Firmenfahrzeug. Mit meinem Vorarbeiter hatte ich immer ein gutes Verhältnis, aber an diesen Tag war er "stur wie ein Panzer". Vor lauter Frust bin ich sehr früh zu Bett gegangen. Diese Nacht hatte ich einen makaberen Traum: sah eine Strasse, die mit Toten übersät war, ging in die Kirche rein, sie stand voller Särge. Durch den Wecker wurde ich aus diesem Traum gerissen, habe nur mit den Kopf geschüttelt über den Alptraum. Bin zum Frühstück, das erste was ich vom Personal zu hören bekam: 'Hast du schon die Nachrichten gehört, auf dem Oktoberfest ist eine Bombe explodiert.' Wenn mich jemand in diesen Moment gestochen hätte, es wäre kein Tropfen Blut geflossen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich die Wiesen über den Haupteingang verlassen müssen, damit ich nach Freising gekommen wäre. Heute kann ich nur sagen: entweder hatte ich eine großen Schutzengel gehabt, oder meine Zeit ist noch nicht abgelaufen. |
Es ist der 7. Mai 2005.. Mein Opa 78 Jahre, den ich über alles liebte, lag seit 4.5.2005 mit einem Hinterwandinfarkt im Krankenhaus, er kam auf die Intensiv... Ich bin auf den darauf folgenden Tag zu ihm gefahren, hab ihm seine Hand gehalten. Wir haben geredet über dies und das und er bat mich, doch seine Blumen zu Hause zu giessen, was ich nach dem Besuch auch tat. Bin dort hingefahren um die Blumen zu gießen, ich schaute im Wohnzimmer auf den Boden unter dem kleinen Tisch, wo die Truhe mit den gesammelten Fotos stand. Da lag ein Zettel auf den Boden, es stand mein Name drauf. Ich errinnerte mich daran, dass der Opa den Zettel in die Truhe gelegt hatte, damit jeder in der Familie wußte, dass ich diese Truhe erben möchte. Es war sehr seltsam, weil dieser Zettel in der Truhe lag und jetzt daneben? Komisch dachte ich mir und mir kam der Gedanke, sie mitzunehmen (weil meine Verwandten mich nicht sonderlich mochten) - aber da ich nicht wollte, dass mein Opa sie sucht, falls er aus dem Krankenhaus kommt, liess ich sie lieber stehen und bin ohne sie nach Hause gefahren. Die nächsten 2 Tage mußte ich leider sehr lange arbeiten konnte meinen Opa nicht besuchen und am Samstag endlich wollte ich hin. Bin vorher mit meinem Mann zum Flohmarkt gefahren und mir kam der Gedanke "es wäre ein Dingen wenn der Opa tot wäre". Ich hab mich geschüttelt und mich geschämt so einen Gedanken zu haben konnte aber nix dafür. Im gleichen Moment klingelte mein Handy - meine Mom war dran und sagte mir, mein Opa sei eben verstorben.. Für mich brach eine Welt zusammen.. |
| Fortunata / März 09 | Atlantas / email / März 09 | Susanne Veronika / email / Februar 09 |
| Ich
war ca.16 Jahre alt, meine Mutter war schon seit einigen
Monaten in Italien zur Betreuung meines Großvaters. Wir
hatten kaum Kontakt ausser telefonisch und das ganz
selten. Nun zu meinem Ereignis: Ich wachte eines morgens auf und machte mich auf dem Weg zur Arbeit, als ich auf die Strasse ging überkam mich plötzlich die Angst von Rädern egal ob ich ein Fahrrad sah ein Auto ein Moped und so weiter... ich hatte Angst, mich überkam eine Beklemmung und konnte mir diese Angst nicht erklären.. dies hielt ca. eine Woche an. In einer Mittagspause ging ich nach Hause und rief spontan meine Mutter an und fragte wie es meiner Cousine ging sie hies genau wie ich allerdings lagen zwei Jahre zwischen uns. Meine Mutter war erschrocken denn der Unfall war Vormittags passiert. Meine Cusine war vom Traktor gerutscht, der voll war nach der Tabakernte auf dem Feld. Sie sass in der Mitte und die hinteren Räder fuhren ihr über den Bauch. Sie war sofort tot, noch am selben Ort. Das war ein richtiger Schock. |
Es war noch nicht all zu lange her,
da hatte ich ein merkwürdiges Visuelles Erlebnis. Es war früh am Morgen und ich ging auf meinen Balkon um eine Zigarette zu rauchen. Nach etwa 2-3 Minuten lief eine Frau mit ihrer höchstens 7 Jahre alten Tochter den Gehweg entlang. Ich verfolgte beide mit meinem Blick und als die beiden direkt gegenüber von mir waren, schaute die Mutter, welche links von dem Kind ging, in meine Richtung, aber nicht in meine Augen. Das war erstmal nichts. Ich rauchte weiter und plötzlich sah ich die selbe Situation erneut. Es vergingen nicht einmal 2 Minuten. Diesmal bin ich hochkonzentriert und achte auf Details. Das Kind schaut nicht, es läuft teilnahmslos vorwärts. Aber die Mutter macht wieder diese steife Bewegung mit dem Kopf in meine Richtung, nicht nach Oben schauend. Es war nahezu unmöglich, umbemerkt zurückzulaufen oder einmal um den Block gegangen zu sein in dieser Zeit. Ich hatte große negative Empfindungen bei dieser Sichtung... |
Unsere
alte Hündin war sehr krank. Sie hatte eine schwere
Angina. Man merkte, dass es ihr plötzlich sehr schlecht
ging. Von unserer Tierärztin wurde sie schon seit einer Woche mit Antibiotika behandelt, aber das half nichts. Also fuhren wir mit ihr nochmals hin. Wir mussten entscheiden, ob wir den Hund einschläfern lassen. Wir haben dort noch nie jemanden getroffen den wir kennen. In der Früh, als wir hin kamen, war eine Frau mit ihrem Hund dort, wobei es auch in diesem Fall um die Entscheidung Leben, oder Tod ging. Als wir am Nachmittag wiederkamen, kam auch die Frau mit ihrem Hund wieder, diesmal mit ihren Kindern. Sie waren mit meiner Tochter in die Schule gegangen. Wir mussten unseren Hund nicht einschläfern lassen, er starb während der Fahrt zur Tierärztin. Am Abend ging ich noch einkaufen und traf unterwegs eine andere Schulkollegin meiner Tochter, die ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe. |
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