Oanas Sammlung unerklärlicher Ereignisse

Oanas Sammlung merkwürdiger Geschichten ---> Macht alle mit - dann bleibt es spannend!


Dana / November 2010
I Vor Jahren betreute ich einen todkranken Freund und begleitete sein Sterben. Ich war einige Wochen fast 24 Stunden bei ihm. Einige Tage vor seinem Tod träumte ich, dass ich ihn trage (was leider gar nicht so unrealistisch war, weil er zuletzt unter 40 Kilo wog).
Ich trug ihn durch einen Tunnel, an dessen Ende Licht war. Doch kurz, bevor wir das Licht erreichten, rutschte er mir aus den Händen.
Am Tage seines Todes ging ich in ein Restaurant vor dem Spital, um mich zu stärken, bevor ich zu ihm ging.
Wie ferngesteuert blieb ich viel zu lange dort sitzen und als ich ins Spital kam, war er schon gestorben. Ich hatte all die Wochen, glaube ich gute Betreuungsarbeit geleistet, doch zuletzt versagte ich, wie es der Traum ankündigte.
Butterfly 43 / Oktober 2010
Zwischen meiner Freundin und mir herrschte leider seit langer Zeit wegen einer Meinungsverschiedenheit "Funkstille". Wir wohnen 400 km voneinander entfernt und haben uns wegen des Streites lange nicht mehr gesehen oder von einander gehört. Ich entschloss mich eines Tages spontan, ihr Handy anzurufen. Am Telefon war ihr Mann und ich vernahm ihn verwundert: "Wir wollten Euch gerade fragen, ob wir heute Abend zusammen ein Bier trinken wollen?" Er wirkte wegen meines Anrufes sehr verunsichert, weil er dachte, seine Frau hatte schon entgegen ihrer gemeinsamen Absprache mit mir Kontakt aufgenommen und mich über die geplante Überraschung informiert. Das hatte sie aber nicht getan. Meine Freundin und ihr Mann befanden sich bereits zum Zeitpunkt meines Anrufes in unserem sonst von ihnen so weit entfernten Wohnort. Paul hatte dorthin eine kurze Dienstreise bekommen. Es war ihr Plan, uns zu überraschen und Versöhnung mit uns zu feiern. Das haben wir dann auch gründlich getan. Ich war glücklich, aber auch verwundert über die Eingebung, die mich zum Telefon greifen ließ.
Als Erkärung hatte ich die bestehende Seelenverwandtschaft zwischen meiner Freundin und mir angenommen. Der Streit ist lange schon behoben und wir sind wieder "ein Herz und eine Seele."
Sissichan / Juni 2010
Als ich 15 war träumte ich von einem Jungen mit kurzen schwarzen Haaren, die wie ein Igel von seinem Kopf abstanden. Wir fuhren zusammen in einem Auto auf einer Straße, die sehr dicht am Meer lag, rechts von uns war der Wald, links das Meer, dessen Strand noch von einer aleeartigen Reihe von Bäumen getrennt war. Es muss die Ostsee gewesen sein, denn die Sonne ging direkt links von uns in wunderschönem orangerot unter. Der Himmel war wolkenlos.
Der Junge mit den schwarzen Haaren hieß Stefan und trug ein rötliches T-Shirt. Er war etwas jünger als ich.
Etwas später im Traum küssten wir uns, und er hatte eine sehr eigenartige Art (die ich nicht näher beschreiben kann) zu küssen.
Einige Monate später, im Sommer (ich war inzwischen 16 Jahre alt) lernte ich zusammen mit einer Freundin einen Jungen kennen, der aus den USA kam. Er war etwa ein halbes Jahr jünger und wir trafen uns das erste Mal an der Ostsee nahe von Flensburg. (ich bin da aufgewachsen) Er hieß Steven.
Wir verabredeten uns für später (sehr viel später am selben Tag). Es kam wie im Traum, wir küssten uns. Aber erst da fiel mir der Traum wieder ein, denn er küsste genauso seltsam wie dieser Stefan aus meinem Traum.
Steven hatte schwarze kurze Haare, die ihm wie ein Igel vom Kopf abstanden. Als wir uns abends wieder trafen trug er ein dunkelrosa T-shirt.
Zufall? Bestimmung?
Seitdem hab ich jedenfalls angefangen in mich zu horchen. Und ich hab eine Menge endteckt. Ich glaube nicht mehr an Zufälle.Eher an einen Plan, den wir nicht beeinflussen können. Den wir aber leichter ertragen können, wenn wir fest darauf vertrauen, daß jeder Weg, den wir einschlagen, einem Ziel vorausgeht. Auch wenn der Weg lang und schwer, ja, nicht zu schaffen scheint.
Ich hatte einen solchen Weg, ich wusste von Anfang an er würde hart und lang, sehr lang. Das einzige woran ich mich klammerte war die Liebe einer ganz bestimmten Person und das Vertrauen darauf, daß ich irgendwann ankommen würde. Wie gut, daß ich nicht wusste, wie lang, sonst hätte ich mich gescheut den ersten Schritt auf diesem Weg zu gehen, den Weg überhaupt zu beginnen.
Linda / April 2010
Es war als ich noch in der vierten Klasse war.
Ich träumte, dass ich nach Hause komme, meinen Vater umarme und sage: "Papa ich bin Klassensprecherin!"
Am nächsten Tag sollten in unserer Schule erstmals auch Klassensprecher gewählt werden.
Ich wurde Klassensprecherin und als ich heim kam, war alles so wie ich es zuvor geträumt hatte.
Ewald Schmidt / April 2010
Meine Schwester war 16 Jahre alt und musste am nächsten Tag (Sonntag), wie immer am Wochenende, in den Nachbarort gehen, um dort zu ihrem Vater zum Mittagessen zu gehen.
Sie wachte morgens um 4 Uhr völlig verstört auf und meinte um 9 Uhr weinend zur Mutter, daß sie Angst davor habe, zum von uns getrennt lebenden Vater zu gehen. Als ihr großer Bruder sagte ich, daß ich sie begleiten werde. Wir fanden Ihren Vater, meinen Stiefvater, tot auf der Toilette. Er war um 4 Uhr morgens an einem Magendurchbruch gestorben.

Ich denke, mein Stiefvater hatte furchtbare Schmerzen und im Sterben hat er mit aller Kraft an sein Liebstes gedacht, seine Tochter. Für mich ein Beweis, daß zwischen uns Menschen, vielleicht zwischen allem bewussten Leben ein feines Band existiert.
Sissichan / Juni 2010
Als ich 15 war träumte ich von einem Jungen mit kurzen schwarzen Haaren, die wie ein Igel von seinem Kopf abstanden. Wir fuhren zusammen in einem Auto auf einer Straße, die sehr dicht am Meer lag, rechts von uns war der Wald, links das Meer, dessen Strand noch von einer aleeartigen Reihe von Bäumen getrennt war. Es muss die Ostsee gewesen sein, denn die Sonne ging direkt links von uns in wunderschönem orangerot unter. Der Himmel war wolkenlos.
Der Junge mit den schwarzen Haaren hieß Stefan und trug ein rötliches T-Shirt. Er war etwas jünger als ich.
Etwas später im Traum küssten wir uns, und er hatte eine sehr eigenartige Art (die ich nicht näher beschreiben kann) zu küssen.
Einige Monate später, im Sommer (ich war inzwischen 16 Jahre alt) lernte ich zusammen mit einer Freundin einen Jungen kennen, der aus den USA kam. Er war etwa ein halbes Jahr jünger und wir trafen uns das erste Mal an der Ostsee nahe von Flensburg. (ich bin da aufgewachsen) Er hieß Steven.
Wir verabredeten uns für später (sehr viel später am selben Tag). Es kam wie im Traum, wir küssten uns. Aber erst da fiel mir der Traum wieder ein, denn er küsste genauso seltsam wie dieser Stefan aus meinem Traum.
Steven hatte schwarze kurze Haare, die ihm wie ein Igel vom Kopf abstanden. Als wir uns abends wieder trafen trug er ein dunkelrosa T-shirt.
Zufall? Bestimmung?

Seitdem hab ich jedenfalls angefangen in mich zu horchen. Und ich hab eine Menge endteckt.
Ich glaube nicht mehr an Zufälle.
Eher an einen Plan, den wir nicht beeinflussen können.
Den wir aber leichter ertragen können, wenn wir fest darauf vertrauen, daß jeder Weg, den wir einschlagen, einem Ziel vorausgeht.
Auch wenn der Weg lang und schwer, ja, nicht zu schaffen scheint.
Ich hatte einen solchen Weg, ich wusste von Anfang an er würde hart und lang, sehr lang.
Das einzige woran ich mich klammerte war die Liebe einer ganz bestimmten Person und das Vertrauen darauf, daß ich irgendwann ankommen würde.
Wie gut, daß ich nicht wusste, wie lang, sonst hätte ich mich gescheut den ersten Schritt auf diesem Weg zu gehen, den Weg überhaupt zu beginnen.
Isis / März 2010
Hallo mein Name ist Kerstin,

auch ich beschäftige mich seit 2005 mit Psychologie. Auf meinem Weg dahin, bin ich in so vielen Dingen verwickelt worden, wo ich glaubte das, das was ich erlebte kein Zufall mehr sein kann.
Ich fing an mit Astrologie, denn ich lernte einen jungen Mann kennen, der sich wieder von mir trennte und eine Welt brach in mir zusammen, denn ich glaubte, ein Teil ging von mir.
Einige Zeit später schaute ich mir selber ganz intensiv in den Spiegel, brach erneut zusammen, merkte das ich nicht so stark bin wie ich nach außen meinen "Panzer" aufgebaut hatte. Dann fing ich an zu suchen. Es ist wie eine unendliche Geschichte in einem Selber. Dies kann man durch das nach innen Schauen lernen. Somit erkannte ich sehr viele Zusammenhänge, erkannte etwas was mir sehr viel Angst machte, aber auch wer ich bin, oder wer wir beide waren.

Erst dachte ich, das kann nicht wahr sein, aber ich fing immer mehr an, auf mein Inneres zu hören und erkannte Lüge von Wahrheit. Reinkarnationen zu erkennen ist nicht einfach aber ich bekam so viele Hinweise, Symbole das ich dachte man muss eigentlich "Blind" sein, wenn man sie nicht wahrnimmt. Meist waren es Begebenheiten, Menschen, die mit Mir in Verbindung traten, durch meine Arbeit als Kartenlegerin.
Ja eigentlich seine eigene Wiedergeburt zu Beweisen ist nicht so einfach, denn sehr viele Menschen zweifeln an meiner Aussage, oder es gibt auch sehr viele Neider unter Ihnen denn ich versuchte die Zusammenhänge zu dokumentieren. Auch in meinen Träumen sehe ich sehr viele Dinge die für mich von großer Bedeutung sind.

Die Wiedergeburt von einer Prominenten Person zu sein, ist nicht so einfach, denn das möchte ja jeder gerne sein, aber das zu beweisen ist nicht so einfach.

Ich denke damit wird mir/uns ein Durchbruch in unserer Forschung gelingen, denn wir arbeiten beide an unserer Vergangenheit, aber Nur auf einer geistigen Ebene, denn im realen Leben wären wir an dieser Transformation gebrochen und auch zerbrochen.

Einer meiner letzten Träume war:
Ich sah eine Frau mit schwarzem Haar, schlanker Statur die ein wunderschönes Kleid aus hellem Grün mit gehäkelten oder gewebten Garn trug. In diesem Kleid war Efeu mit verankert worden, sie umarmte einen Mann der genau so alt war wie sie. Er trug schöne Kleidung. Später sah ich dieses Efeukleid im Schaufenster hängen und die Frau die es einst trug war etwas Weiblicher in Ihren Rundungen geworden und hatte es weg geben. Ihr Geliebter suchte sie, denn sie versteckte sich hinter einem Berg, wo er auf sie zuging.

Ist alles kein Blödsinn von mir, denn ich habe immer schon sehr eigenartige Situationen erlebt - von sehr kleiner Kindheit an, mit sehr starkem Errinnerungsvermögen.Ein weitere Traum den ich hatte war:
Ich sah mich durch eine so prächtige Schneeglöckchenwiese laufen, die über und über, voller Blüten war. So weiße Blüten und Ihre zarten hellgrünen Stängel, aber ich war nicht größer als diese Blumen. Aber ich sah mich nicht zu klein, einfach gleichgroß mit den Blumen. Auf einmal stand ich wieder im Schnee, der aber etwas grau noch war.

Eine Frau sagte einmal zu mir, als ich ihr den Traum erklärte, dass ich ein Elohim wäre. Jeder kann unter Wikipedia nachsehen was ein Elohim ist.
Auch in einer größeren Form sah ich mich bereits im Traum, denn ich habe auch meine Träume wieder in Farbe, denn ich hatte Jahrzehnte keine Träume mehr. Eine so genannte Leere erreicht.


Danke Kerstin
Rudolf / Januar 2010
Vor einigen jahren wurde ich von einem merkwürdigen rauschen im schlaf geweckt, dabei bekam ich am ganzen körper ein angenehmes wärmegefühl, als würde ich in einem warmen wasserbad liegen. Ich blickte zu meiner damaligen partnerin hinüber und sah, dass sie mit dem oberkörper und dem kopf ca.10 cm nicht auf dem bett lag, sondern sie schwebte!
Ich versuchte mit ihr zu sprechen und rief ihren namen, doch sie wurde nicht wach, sondern sie streckte ihre arme im schwebendem zustand aus und sagte "ja ich bin da".
DABEI SAH ICH AUF IHRE ARME UND DIESE WURDEN IMMER LÄNGER UND LÄNGER. Ihre finger wurden sehr sehr lang wie die auserirdischen wesen im fernsehen. Am ende der fingerspitzen loderte eine flamme! Ja! Ich versuchte sie zu berühren, aber ich konnte nicht - als wär eine glasscheibe zwischen uns.
Dies war von einem samstag auf sonntag. Nun ging ich am montag in die arbeit das war in wien. Weil ich aber an diesem tag sehr schlecht aufgelegt war, beschloss ich an der ecke in ein kaffeehaus zu gehen. Als ich dort meinen kaffee trank, sprach mich ein mann an, der neben mir saß an. Dabei sah ich dem herrn in die augen und eine stimme in mir sagte, 'der sieht ja aus als sei er tot'.
Denn in seinen augen war eine immens weite tiefe zu sehen. Als ich dem mann erklärte, dass ich weiter muss, denn die arbeit ruft, sagte er zu mir 'kann ich mit dir ein stück mitgehen?'
Ich sagte ja, also ging er mit. Nach ein paar metern blieb er stehen und sah mich verwundert an und fragte mich, ob ich ein Christ bin. Ich sagte 'weiß ich nicht, wieso?'

Da erzählte er mir, dass er vor ein paar jahren einen arbeitsunfall gehabt hatte. Er war damals starkstrommonteur und wurde vom strom getroffen. Draufhin war er eine recht lange zeit tot.
'Weisst du wer mich wieder in den körper gestopft hat?' fragte er.
Ich vermutete, was er sagen wollte und sagte 'Wer denn?'
'Es war der gott oder der schöpfer' sagte er. Als er aber wieder in den körper musste, klopfte es nach seinem spitalsaufenthalt eines tages an seiner tür. Da standen 2 männer mit einem merkwürdigen glänzenden gewand an seiner tür und diese männer gingen in seine wohnung und machten etwas mit ihm, was nicht angenehm war. Was genau wollte ich nicht wissen.
Seitdem sieht er um uns menschenähnliche wesen, die uns zuhören und am himmel sieht er formationen. Nach einigen monaten versuchte ich mit ihm nochmal zu sprechen, denn ich wusste wo er wohnt und hatte damals sogar seine tel. nr.

Ist alles kein Blödsinn von mir, denn ich habe immer schon sehr eigenartige situationen erlebt (von sehr kleiner kindheit an, mit sehr starkem errinnerungsvermögen)

Wünsche mir viel liebe auf unseren planeten!
liebe grüsse rudolf
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