Oanas Sammlung unerklärlicher Ereignisse

Oanas Sammlung merkwürdiger Geschichten ---> Macht alle mit - dann bleibt es spannend!


Sherada / Juli 03
Ich habe seit vielen Jahren eine Schuppenflechte im Gesicht und bin sehr verzweifelt und Depremiert deswegen.
Die letzten Wochen und Tage habe ich im Internet in einigen Foren immer wieder gelesen, daß Aloe Vera das ideale Mittel gegen Schuppenflechte sei. Vorige Woche Samstag war ich so verzweifelt und depremiert, das ich meine leider verstorbene Mama um Hilfe bat. Im Wohnzimmer steht ihr Foto, ich schaute es an und bat meine Mama um Hilfe.
Am nächsten Tag waren wir bei meinen Schwiegereltern und dort war ein Sommerfest. Meine Tochter kaufte sich für 50 Cent ein Los. Der ganze Eimer war voll mit Losen.
Was hat meine Tochter gewonnen ??? Einen Tiegel mit Aloe Vera !!
Danke Mama !!
Rita / Juli 03
Im November 1996 hatte meine 85jährige Oma einen Schlaganfall und kam sofort ins Krankenhaus. Abends, als ich im Bett lag und kurz vor dem Einschlafen war, "sah" ich meine Oma glücklich auf ihrer Couch sitzen, lächelnd mit ihrem Teddy im Arm. Das Bild wurde immer kleiner und kleiner. Sie winkte mir zu. Ich schaute auf die Uhr, es war 10 nach 22 Uhr. Ich dachte, in diesem Moment schläft sie ein. Am nächsten Morgen rief mich meine Mutter an und sagte, daß Omi um 10 nach 10 abends gestorben sei.
Vor ca. 7 Jahren in der Nacht hatte ich das Gefühl, mich würde jemand beim Schlaf stören. Ich kriegte immer eine links und rechts in mein Gesicht geknallt. Schwer wachte ich auf und sah vor mir ein in quadratmetergroßes Gesicht. Es schaute mich an, es hatte sehr markante Gesichtszüge, fast knöchern und ganz weißes nach hinten gekämmtes Haar. Es schaute mich in Übergröße an. Ich hatte keine Angst. Ich hab nur gesagt, laß mich schlafen. Und dann war es weg.
Vor 12 Jahren haben mein Mann und ich eine Familie im ehemaligem Osten besucht. Entfernte Verwandte. Der dortige Familienvater, auch schon über 70 Jahre, sagte uns: "Wenn ich mal sterben muss, dann melde ich mich überall." Er war immer sehr glücklich und sehr fröhlich. Eines Nachts sind mein Mann und ich aus dem Schlaf gerissen worden, denn überall im Haus polterten die Heizungsrohre. Wir sind bis in den Keller gelaufen, konnten aber die Ursache nicht herausfinden. In den nächsten Tagen bekamen wir eine Trauerkarte von der Verwandtschaft aus dem Osten. Der Onkel ist gestorben. Es war in der Nacht, als bei uns die Heizungsrohre polterten.
An einem Wintertag fuhr ich mit meinem Wagen auf der teils schneebedeckten Straße in unserem Ort. Plötzlich hatte ich so eine Eingebung. Ich wußte, in Kürze würden 3 Menschen sterben. Ich hielt mich schon für ziemlich bescheuert, und ängstlich war mir auch. Ich habe es verdrängt, an so was soll man nicht denken, dachte ich. Kurz darauf, vielleicht 2 Wochen später, erfuhr ich, daß mein Cousin im Krankenhaus liegt. Ich hatte ihn 20 Jahre nicht mehr gesehen und wußte sehr wenig von ihm. Er starb 1 Woche nach seiner Einlieferung.
5 Tage später starb unsere Nachbarin, sie war zwar krank, aber immer ein Stehaufmännchen, damit hätte ich nie gerechnet. Und meine Mutter starb auch im gleichen Monat, völlig unerwartet und aus dem Leben gerissen. Keiner hat damit gerechnet. Keiner.
Seit einem halben Jahr tut sich so einiges in unserem Haus. Auf dem Tisch, an dem ich saß, bewegten sich die beiden Selterflaschen immer auf und ab, so 2-3 cm immer auf und ab. Alle anderen Gegenstände blieben ruhig liegen. Dann hörte ich das Klappern von Gegenständen im Wohnzimmerschrank. Dann, als ich am PC saß, rüttelte der Schreibtisch, der sehr schwer ist, hin und her. Draußen sprang der Hochdruckreiniger an, als ich ihn anschaute, obwohl er abgeschaltet war. Und als ich gedankenlos in der oberen Etage in Richtung Wandheizung ging, und diese gedankenversunken ansah, weil sie nun mal in mein Blickfeld kam, sprang sie mit aller Wucht aus der Wand. Ich konnte mich gerade noch retten, sonst hätte sie mich getroffen.

Nachts bin ich aufgewacht mit einem ungutem Gefühl, als wenn eine Murmel durch meine Adern fließt und fließt, und kam immer höher und blieb in Richtung Ohr stecken und löste sich auf. Da dachte ich, jetzt ist deine letzte Sekunde gekommen, jetzt kriegst du einen Schlachanfall und weg bist du. Ich saß inzwischen im Bett und wartete, was passiert. Helfen konnte mir doch keiner mehr. Aber es passierte nichts. Also schlief ich weiter. Ganz früh am nächsten Morgen weckte mich gleich meine Familie. Ich solle sofort ins Krankenhaus fahren, meine Mutter hätte letzte Nacht einen Schlafanfall bekommen. Warum konnte ich das nicht deuten? Diese ganzen Spukgeschichten kamen danach nicht mehr so in der Menge vor. Meine Mutter starb 2 Tage später im Krankenhaus. Ich habe sie in den Tod begleitet. Und als ich wieder vom Krankenhaus erschöpft in mein Bett fiel, strich jemand ganz deutlich über meine Bettdecke. Ich glaube, ich weiß, wer das war.
Jane / Juni 03
Ich habe schon öfter mal etwas erlebt, wo ich bis heute nicht weiß, wie geht so etwas, aber jetzt möchte ich erst mal eine schöne Geschichte erzählen.

Und zwar hatte ich seit meinem 15. Lebensjahr ständig Zysten , Endometriose und Verwachsungen im Unterleib, die immer wieder operativ entfernt worden sind. Als ich mit 21 geheiratet habe, wollte ich so gerne ein Baby, denn jeder den ich kannte, bekam eines, nur ich nicht. Ich wurde zwar schwanger, verlor es dann aber leider wieder, es ging drei mal so, bis ich gesagt habe, ich habe Angst davor, nochmal schwanger zu werden, ich möchte das nicht mehr. Um mir Rat und Hilfe zu holen, ging ich zu einer Kartenlegerin - eine von der ich wußte, die kennt mich nicht. Ich fuhr dafür extra ein paar Kilometer weiter. Als ich ankam, ging es auch gleich los. Sie sagte mir auf dem Kopf zu, dass ich immer noch sehr traurig bin, weil sich mein Bruder aufgehängt hat, und es stimmte. Dann sagte sie zu mir, ich müßte noch einen langen Weg gehen, aber ich würde zwei Kinder bekommen, erst ein Jungen und später ein Mädchen.

Es vergingen Jahre, ich wollte schon gar keine Kinder mehr. Dann flogen mein Mann und ich nach Jamaika, es war dort wunderschön, ich wollte so gerne nochmal hin, um tauchen zu lernen. Wir beschlossen, nächstes Jahr fliegen wir wieder. Aber das nächste Mal gab es nicht - im März erfuhren wir, es kommt doch noch ein Kind, und es ist ein Junge, und er kam aus dem Eileiter, wo die Ärzte mir versicherten, der ist so kaputt, kaputter geht es nicht mehr. Und nun das Beste: Als der Kleine da war, sagte mir ein Arzt "Oh Gott der hat eine Vierfingerfurche" (das haben normalerweise Kinder, die geistig und körperlich behindert zur Welt kommen). Ich bekam schon wieder große Angst, aber was soll ich sagen - unser Kleiner ist so fit und vor allem nicht behindert, aber die Vierfingerfurche ist immer noch da. Als, wenn ihn jemand kennzeichnen wollte.

Aber, ich finde auch immer wieder, dass es viele Wunder gibt, nur manche Menschen glauben leider nicht daran. Aber ich, ich habe jetzt auch ein Amulett, das ich mir selbst gekauft habe, und wenn ich es trage, geht es mir einfach besser. Ich habe nun auch selbst ein Tarot-Karten Spiel, was mir schon oft geholfen hat, nur dass ich manchmal zu blöd war, die Wahrnung zu verstehen.

Z.B. hatte ich mehrere Arbeitsstellen, wo ich immer wieder gemobbt worden bin, dreimal hab ich gewechselt. Nun hab ich meinen alten Beruf an den Nagel gehängt und mache jetzt ganz was anderes, erst mal nebenberuflich und ab Januar mache ich dort eine Umschulung. Mir geht es jetzt supergut, und wenn ich gleich darauf gehört hätte, was die Karten mir sagen wollten, wäre mir viel Stress und Ärger erspart geblieben.

Ich wünsche allen, die das lesen, viel Kraft und viel Lebensmut und die es nicht haben, sollten sich mal mit dem Hexen-Thema auseinandersetzten, dort kann man viel lernen. Ich mache das seit einem Jahr, und mir geht seitdem besser. Meditation, beten, Kräuter sammeln usw. - tut gut und macht viel Spaß. Der Seele tut's gut - was will man mehr.

Und nicht vergessen, WUNDER GESCHEHEN, ich hab`s gesehn, wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir sehen.
Xaide / Juni 03
Vor ein paar Monaten hatte ich einen äußerst seltsamen Traum.
Ich habe geträumt, dass mein Vater stirbt und ich für meine Mami und meine große Schwester sorgen muss. Ich habe die ganze Nacht geweint, da alles so sinnlos erschien.
Am nächsten Mittag bekam ich die Nachricht, dass ein mir unbekannter Freund, der Familie gestorben ist. Er war Alkoholiker und hatte eine sehr liebe Freundin, die sich von seinen Alkohol- und zwangsläufig auch Geldproblemen sehr runterziehen ließ und in totaler Isolation lebte, da ihr alle Freunde zeigten, wie sie sich fertig machte.
Er hinterließ ihr, wie mein Vater im Traum, nur Schulden, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Lisa / Mai 03
Ich habe vor 8 jahren geheiratet, war sehr glücklich mit diesem mann. aber leider wurde die liebe immer weniger, wahrscheinlich von seiner seite aus. jedenfalls habe ich eines nachts geträumt (als ich noch mit ihm zusammen war), dass ich durch eine disco gelaufen bin und eine frau vor mir stand, blond, schlank, erotisch - nur den kopf von ihr konnte ich nicht sehen. sie war ganz in schwarz und in leder oder lack. ich lief weiter und mitten auf der tanzfläche sehe ich meinen mann mit einer frau und sie gingen hand in hand in ein reisebüro ohne sich umzudrehen. und weg war er. die leute hatten drum herum gestanden - also nur die 2 mitten auf der tanzfläche. ich rannte raus und ich hatte noch nie in meinem leben solche schmerzen. jedenfalls wachte ich auf und war froh, dass es nur ein traum war!
Aber: ca. 4 monate später (unsere beziehung würde immer schlimmer) gestand mir mein mann, dass er fremdgegangen sei und zwar mit einer prostituierten. ich konnte es ihm nicht verzeihen, aber er sagte, das habe er nur so gesagt! ich beendetete die beziehung und 2 monate später war er mit ihr zusammen - sie war blond und war prostituierte. heute sind sie verheiratet und haben einen sohn.
Würde aber gerne wissen wollen: warum sind sie in ein reisebüro gegangen? was hat das zu bedeuten??
wäre dankbar, wenn jemand eine erklärung hätte.
Sonja / März 03
Plötzliche Eingebung:
Träume und was Eindrücke so mit sich bringen...

Traum: Der Hund meiner Schwester brachte mir ein grünes Natel in der Schnauze. Als ich es nahm bemerkte ich, dass meine Schwester am anderen Ende war und meine Hilfe brauchte. Sie sagte, sie bekomme jeden Moment eine Sturzgeburt, ich müsse ihr helfen. Im nächsten Augenblick, wie es in Träumen so üblich ist, stand ich neben meiner Schwester und half ihr bei der Entbindung. Abnabeln musste ich nicht, stellte ich im Traum fest, das war von alleine geschehen... (wahrscheinlich, weil ich in Wirklichkeit keine Ahnung habe, wie das genau vor sich geht). Beiden, dem Baby und meiner Schwester, ging es hervorragend. Es war ein Junge.
Daraufhin sagte ich meiner Schwester, dass sie bald ein Baby erwarten würde. Sie wünschten sich schon länger eines und eine Woche nach dem Traum gingen sie in die Ferien. Der Arzt stellte später fest, dass es etwa eine Woche vorher eingeschlagen hatte.... Es wurde tatsächlich ein Junge!
Weitere solche Träume oder auch einfach nur Eindrücke habe ich oft, wenn ich auf eine Prüfung lernen muss. Einmal träumte ich, dass ich in der Prüfung sass und lauter Formeln vor mir hatte, die ich natürlich nicht richtig durchgearbeitet hatte....
Als ich erwachte, wusste ich, dass ich unbedingt die Formeln lernen sollte. Zur Prüfung kamen dann promt einige, und ich Dödel hatte vergessen die Formeln zu bearbeiten --> dann hätte die Note nämlich genau gereicht...
Vor zwei anderen Prüfungen hatte ich einen Eindruck davon, was ich unbedingt genau anschauen sollte. Natürlich war ich mir nicht sicher, ob diese Eingebung zutreffen würde und ich stützte mich nicht nur darauf. Bei einer dieser Prüfungen kam dann genau diese grosse Frage (wir wussten, dass wir eine von 25 Fragen ziehen mussten, die wir alle fürs Lernen zur Verfügung hatten; natürlich waren es enorm umfangreiche Fragen), und bei der anderen kam genau dieses Gebiet.
Wenn ich mich voll darauf verlassen könnte und würde, dann hätte ich garantiert keinen Prüfungsstress mehr!...
Arno / März 03
Diese Seite fand ich durch die Suche nach einem Couscous - Rezept. Beim weiteren Durchstöbern traf ich dann jedoch auf die Kuriositäten, welche gut zu meinen "Welterfahrungen" passen.

Seit circa 10 Jahren betrachte ich die Realität als eine "Show", in der ich die Handlung durch geistige Vorstellungskraft mitbestimmen kann. Ich achte auf Ereignisse, die eintreten, nachdem ich mir kurz vorher etwas Ähnliches vorgestellt habe.
Beispiel 1: Ich gehe mit meiner Lebenspartnerin spazieren und erzähle ihr detailliert vom fiktiven Traumwagen einer Bekannten (blaues 525 BMW-Cabrio mit weißen Ledersitzen, bis dahin von mir noch nicht gesehen). Nach 10 Minuten spazieren stehen wir vor einer Ampel, vor welcher genau dieser Wagen vorfährt. Zufall ? Vielleicht.

Beispiel 2: Ich sitze im Auto und bin in Gedanken an einem Ort in der fernen Vergangenheit. Ich überlege, wie das Lied hieß, welches zu dem damaligen Zeitpunkt gespielt wurde. Zwei Minuten später kommt das Lied als Oldie im Radio. Zufall ?br>
Beispiel 3: Ich habe eine Vorstellung meiner zukünftigen Lebenspartnerin und der Lebensumstände. Durch eine Verquickung tragischer Umstände spricht mich meine heutige Partnerin an und wir verbringen einen für mich vollkommen überraschenden Abend. Nach weiteren Treffen stellt sich heraus, daß sie meinen Vorstellung sehr nahe kommt. Wieder ein Zufall.

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, mir im Vorhinein ein lebhaftes Bild der Zukunft zu machen. Bspw.: "Ich werde einen lang nicht gesehenen Freund wiedersehen". Dies trat ein. Vieles andere trat auch ein.

(Nebengedanke: Ist die Realität etwa nur meine Fiktion ? -> siehe Matrix. Ist die Realität eine Materialisierung unserer gemeinsamen Gedanken ? -> Wird unsere gemeinsame Vorstellung notwendigerweise Realität ? -> Es existieren hautpsächlich negative Zukunftsszenarien (Umweltkollaps, Ressourcenknappheit, Reduzierung des Menschen auf Zahlen (Digitalisierung)).
blueangel / März 03
Es ist schon über 10 Jahre her, aber ich werde es nie vergessen (auch nicht, weil seither sehr viel Seltsames passiert) ... ich war damals gerade 13 Jahre alt und träumte eines Nachts: 'Mein Papa und ich wir gehen eine Straße entlang, plötzlich bleibe ich stehen, kann mich nicht mehr bewegen, bin wie angewachsen. Doch Papa geht weiter, er dreht sich nicht um, scheint nicht mitzukriegen, daß ich nicht mehr neben ihm bin. Er geht einfach weiter. Ich rufe ihn, doch es kommen keine Worte aus mir raus. Ich kann nicht reden, nicht schreien. Er geht einfach weiter und ich muss stehen bleiben' ... Ich werde diesen Traum nie vergessen, weil ich ihn als Kind nie verstanden habe - doch dann passierte etwas Unfassbares ... ein knappes halbes Jahr später, ich kam grad aus der Schule, sagte mir meine Mutter: Papa ist tot.
Wieder einige Zeit später habe ich geträumt, dass meine Mama im Bett lag und nicht aufstehen konnte und ich alles alleine machen musste .... ein paar Monate später musste meine Mutter für lange Zeit ins Krankenhaus und auf Kur - und ich war auf mich alleine gestellt.
Ich weiß nicht warum ich immer so etwas träume ... aber es macht mir Angst.
Vor einem knappen Jahr habe ich (Anm.: ich habe große Angst vor dem Zahnarzt und war viele Jahre nicht da) von einem Mann geträumt, mit dem ich mich unterhalten habe - eben über diese Angst, und ich rede eigentlich nie darüber, warum ausgerechnet in diesem Traum. Naja, auf jeden Fall hat mir dieser Mann im Traum gesagt, daß er ein Zahnarzt ist und er mir helfen möchte, ich fand ihn im Traum so sympatisch und fühlte mich richtig wohl. Nach diesem Traum habe ich mich entschlossen, meine Angst zu besiegen und meine Zähne richten zu lassen. Übers Internet habe ich einen Zahnarzt gefunden ... und (ihr werdet es nicht glauben) - er schaut aus wie der Arzt in meinem Traum, WIRKLICH ganz genauso und er ist so lieb und einfühlsam wie im Traum ... UND: in 2 Tagen habe ich meinen letzten Termin und dann bin ich mit meiner Behandlung fertig, habe schöne Zähne und meine Angst besiegt.

Ich finde das alles so seltsam, was hat das zu bedeuten? Ich träume viel und sehr intensiv ... und bei einigen Träumen weiß ich, wenn ich früh aufwache schon: der wird wahr. Leider sind es auch negative und das macht mir doch auch Angst.
Vor einigen Monaten habe ich geträumt, das mein Onkel in einem Sarg liegt .... mein Onkel, ich hatte keinen guten Kontakt zu ihm, aber es war mein Onkel. Und ich sage WAR, weil er im Januar gestorben ist.
Ich traue mich ja schon fast nicht, jetzt noch etwas zu schreiben, aber ich muss, denn es gehört dazu: Kurz bevor ich von meinem Onkel geträumt habe, ist in einem anderen Traum meine Mutter eingeschlafen ....
Nein, noch lebt sie und ich hoffe daß dieser Traum nicht wahr wird, denn ich halte das alles nicht mehr aus. Meine Träume machen mich WAHNSINNIG!!!! kann mir mal jemand sagen was die zu bedeuten haben? Ist das alles einfach nur Zufall oder ?
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