Oanas Sammlung unerklärlicher Ereignisse

Oanas Sammlung merkwürdiger Geschichten ---> Macht alle mit - dann bleibt es spannend!


Rivers / Oktober 2011
Ich hatte einen traum.
Ich fuhr auf unserer landstrasse, plötzlich war vor mir ein verkehrsunfall. Ich hielt an um zu helfen. Ich zog ein kleines blondes mädchen aus dem auto und begann sie wiederzubeleben. Ich hatte erfolg, aber die mutter und das zweite kind waren tot.
Ich sah wie der helikopter das kind abholte und in die klinik brachte. Habe dann das kind im Krankenhaus besucht. Es hing ganz fest an mir. Ich mußte schrecklich weinen. Der traum kommt immer wieder und ich werde dann wach und weine.

Nach diesem traum habe ich im internet eine seite ausgedruckt für wiederbelebung, da ich ja davon keine ahnung hatte. Auf der ersten seite war ein gelber balken, darauf stand 'Wiederbelebung für säuglinge und kleinkinder'. Das ist doch kein zufall.

Wenn ich heute die strasse entlang fahre kann ich die stelle genau sehen, wo das passiert ist. Das kind war blond, hatte ein grünes shirt an und war ca.3-4 jahre alt.

Was haltet ihr davon?
Katrin / Mai 2011
Und noch eine letzte Geschichte. Ich dachte immer wieder sehnsüchtig an einen Mann, den ich glaubte als meinen Seelenverwandten kennengelernt zu haben. Ich fühlte die Verbindung, auch in Zeiten langer Kontaktlosigkeit. Wenn wir uns für einige Zeit wieder fanden, war es, als wären wir nie getrennt gewesen. Er brach den Kontakt dann mal wieder ab, es waren ca.6 Monate vergangen und ich fuhr im Zug, dachte wie immer an ihn und wollte mir einreden, dass dieser Seelen"kram" doch alles Blödsinn ist, er ein Idiot ist und mich nur benutzen wollte, sein Ego aufpuschen. (Es war eigentlich der Spiegel, dass weiß ich jetzt, denn wir waren BEIDE in Beziehungen*gg*).

Jedenfalls wurde ich traurig und wütend auf mich selber und dachte "Alles Quatsch, der hat dich längst abgeschrieben". Der Zug fuhr in einen (offenen) Bahnhof ein, auf einmal fing die Sonne anzuscheinen und auf der mir gegenüberliegenden Scheibe erschien ein riesiges (in den Staub gemaltes) Herz, in dem die Worte "ICH LIEBE DICH" standen. In dem Moment wusste ich, das war nur für mich. Ich starrte drauf und nach einiges Sekunden "knipste" die Sonne ihr Licht wieder aus und es war verschwunden.
Das war sehr bewegend und auch ihm erzählte ich lange Zeit später davon und er war sehr berührt.
Katrin / Mai 2011
Vor etwa zwei Jahren gab es ein 10-jähriges Mädchen in unserer Gegend, was schwer krebskrank war. Es war die Tochter eines Kunden meines Ex-Mannes, ich wusste, es geht ihr nicht gut,aber wie schlecht es ihr wirklich geht, wusste ich aufgrund fehlenden Kontaktes nicht.
Ich träumte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dass ihr Vater tränenüberströmt vor mir stand und sagte "Es ist vorbei, sie kann nun gehen."
Ich wachte völlig verstört auf. Am Nachmittag erzählte mir meine Schwägerin, dass es dem Mädchen sehr, sehr schlecht gehe, sie schon Morphium bekäme. Ich war wieder geschockt, wie gesagt, ich wusste das nicht, dachte aber an meinen Traum. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist sie dann verstorben.
Ich wusste, mein Traum hat es angekündigt.

Etwas ähnliches hat sich dann nochmal ereignet.
(Gott beschütze den kleinen Engel im Himmel!!!)

Die zweite Geschichte war ähnlich.
Ein sehr lieber, schon sehr alter Nachbar lag im Krankenhaus, es ging ihm nicht gut. Nachts träumte ich, dass er zu mir kam und meine Hand einige Zeit lang hielt, aber nichts sagte. Ich hatte vorher nie von ihm geträumt, und ich ahnte schon, was mein Traum bedeutete.
Am übernächsten Tag erfuhr ich, dass er verstorben war. Gott behüte auch ihn!
Solmea / März 2011
Ich traf mich mit meiner damaligen Theatergruppe und feierte in meiner Küche den 18. Geburtstag unseres Jüngsten. Plötzlich bekam er Angst und sah für die anderen unsichtbare dunkle Gestalten im Flur. Die anderen fünf bemerkten eine Eiseskälte, einen Luftzug der sich durch das Zimmer bewegte und Kerzenflackern. Zwei der Damen gingen in den Flur und kehrten zurück, weil sie nicht hindurch gelassen wurden. Wie eine Wand spürten sie ein Hindernis. Eine andere Dame betete und ging ins Wohnzimmer nebenan, sie fiel vor einem Bild in der Ecke in Trance und stammelte, sie habe bitteren Geschmack im Mund von den Tabletten.
Das Geburtstagskind folgte ihr und sah auf dem Balkon eine Frau mit langen braunen Haaren. Was keine der Besucher wusste, die Mutter des Kindes auf dem Bild hatte sich mit Tabletten das Leben genommen und es befanden sich noch einige Dinge in meinem Besitz. Ich gab sie dem mittlerweile erwachsenen gewordenen Sohn zurück.
Seitdem herrschte Ruhe.
Silke P. / Februar 2011
Als ich ungefähr 8 Jahre alt war, hatte ich den Gedanken: Wenn ich mal erwachsen bin, kann ich nicht laufen und sitze im Rollstuhl.

Ich bin jetzt 48 jahre alt, habe MS und sitze im Rollstuhl.

Ich frage mich oft, ob ich damals schon krank war, es gab Anzeichen und eine damalige Freundin hat diese Kranheit auch.
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